Mittwoch, 3. November 2010

EWIG

Anmutig steigt der Mond
an der Schwärze des Nachthimmels empor
gleißende Augen der Nacht
funkeln in der Dunkelheit
flüstern Worte leise wie der Wind
sanft wie ein Regenbogen
seine Farben an den Himmel haucht
während Tränen aus meinen
Augen perlen die nichts mehr sehen
außer deinem Antlitz
im goldenen Licht der Liebe
Sternenregen in meinem Herzen
brennende Funken die so schmerzen
dass ich es nicht mehr spüre
denn die Fluten reißen mich
in Abgründe die tiefer sind
als deine Seele je tauchen wird
jenseits der Erde die ihre
Kreise innerhalb und außerhalb
des Wissens der Ewigkeit zieht
ist meine Liebe größer und stärker
als alles was du je gekannt hast
und inmitten der Strudel der Einsamkeit
gilt sie ganz allein dir

01. September 1999

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