Ich kenne weder
deinen Namen
noch dein Gesicht
und doch bist du
aus all meinen Träumen
der einzige der mich rief
um mir Dinge zu sagen
die in der Zeit vergessen schienen
du nahmst meine Hand
die deine stieß ich fort
und doch ist mein Herz
näher bei dir glutrot
inmitten der Ewigkeit
als bei jemandem sonst
und wenn die Tore der
Hölle sich öffnen um
die Farben des Himmels
zu verschlingen
wenn die Flammen in
meinen Augen züngeln
und alles ausbrennen
außer dir
weil du der eine bist
weiß ich es war
vielleicht falsch
dich gehen zu lassen
doch ich weiß ebenso
dass unser Weg sich
weder zum ersten
noch zum letzten Mal
gekreuzt hat
denn die Sehnsucht
führt die Herzen zusammen
wo auch immer sie sind
ich kannte dich aus
dem Traum
du sahst mich irgendwann
du wirst mich
wieder finden ich weiß
denn du bist der Eine
09. Dezember 1999
ELENA ROCKINGER . THE LIGHT SIDE... THE DARK SIDE... AND THE LINE BETWEEN
Poems and writings
Mittwoch, 3. November 2010
FINDE MICH
KÖNNTE ICH DOCH NUR
DIE ZEIT ZURÜCKDREHEN
UND SEI ES NUR UM DICH
NOCH EINMAL ZU SEHEN
WAS WÜRDE ICH
NICHT DAFÜR GEBEN
DIESEN AUGENBLICK
NOCH EINMAL ZU ERLEBEN
ALS DU MICH SAHST
SO ZÄRTLICH BERÜHRTEST
EINFACH SO MEIN
HERZ ENTFÜHRTEST
HÄTTE ICH DICH
DOCH NICHT GEHEN LASSEN
NUN DA DIE FARBEN
DER ERINNERUNG VERBLASSEN
WÜNSCHE ICH ZUTIEFST
DEN MOMENT ZURÜCK
IN DEM DU DA WARST
DU MEIN GLÜCK
JEDER TAG OHNE DICH
IST SO LEER
MEINE SEELE GEFANGEN
UND SO SCHWER
ICH WEISS NUR EINS
ICH BRAUCHE DICH
UND ICH WÜNSCHE MIR
BITTE FINDE MICH
09. Dezember 1999
DIE ZEIT ZURÜCKDREHEN
UND SEI ES NUR UM DICH
NOCH EINMAL ZU SEHEN
WAS WÜRDE ICH
NICHT DAFÜR GEBEN
DIESEN AUGENBLICK
NOCH EINMAL ZU ERLEBEN
ALS DU MICH SAHST
SO ZÄRTLICH BERÜHRTEST
EINFACH SO MEIN
HERZ ENTFÜHRTEST
HÄTTE ICH DICH
DOCH NICHT GEHEN LASSEN
NUN DA DIE FARBEN
DER ERINNERUNG VERBLASSEN
WÜNSCHE ICH ZUTIEFST
DEN MOMENT ZURÜCK
IN DEM DU DA WARST
DU MEIN GLÜCK
JEDER TAG OHNE DICH
IST SO LEER
MEINE SEELE GEFANGEN
UND SO SCHWER
ICH WEISS NUR EINS
ICH BRAUCHE DICH
UND ICH WÜNSCHE MIR
BITTE FINDE MICH
09. Dezember 1999
DER EINE
Mondschatten
In deinem Gesicht
Wer du bist
Weiß ich nicht
Leuchtende Funken
Die glühen und brennen
Kein Wort dieser Erde
Könnte jemals benennen
Was du für mich bist
Weder heute noch morgen
Weil nichts mehr so ist
Wie es immer gewesen
Wenn heute wie gestern
Und gestern vergessen
Im Licht deiner Augen
Wäre es nicht vermessen
Zu glauben du seist der Eine
Und doch bist du
Was du bist
In all meinen Träumen
28. November 1999
In deinem Gesicht
Wer du bist
Weiß ich nicht
Leuchtende Funken
Die glühen und brennen
Kein Wort dieser Erde
Könnte jemals benennen
Was du für mich bist
Weder heute noch morgen
Weil nichts mehr so ist
Wie es immer gewesen
Wenn heute wie gestern
Und gestern vergessen
Im Licht deiner Augen
Wäre es nicht vermessen
Zu glauben du seist der Eine
Und doch bist du
Was du bist
In all meinen Träumen
28. November 1999
LOVING YOU II
LOVING YOU
IS LIKE
A KISS OF
HELL'S FIRE
LOVING YOU
IS LIKE
ICE BURNING
IN THE BLUE
LOVING YOU
IS LIKE
LEAVING MY
LIFE BEHIND
CAUSE
LOVING YOU
IS GIVIN'
ALL I HAVE
07. November 1999
IS LIKE
A KISS OF
HELL'S FIRE
LOVING YOU
IS LIKE
ICE BURNING
IN THE BLUE
LOVING YOU
IS LIKE
LEAVING MY
LIFE BEHIND
CAUSE
LOVING YOU
IS GIVIN'
ALL I HAVE
07. November 1999
SELBSTLOS
Wärme deiner Finger
Unruhe in deinem Herzen
Ich wünschte du vergäßest
All deine Schmerzen
Weil das was
In deiner Seele brennt
Mehr ist als das
Was jeder kennt
Ich leide mit dir
Vergieße mein Herzblut
Im Feuer der Liebe
In ihrer Glut
Auch wenn die Schwärze der Nacht
Sich schon herabsenkt
Und die Ewigkeit
Meine Seele verschenkt
Was gäbe ich nicht
Um für dich zu leben
Und dir allein
All das Gute zu geben
Das Gute welches
In meinem Herzen ruht
Im Namen der Liebe
Mit all ihrer Flut
Nur für dich
Für dich ganz allein
Gäbe ich mein Leben
Um dein Glück zu sein…
10. November 1999
Unruhe in deinem Herzen
Ich wünschte du vergäßest
All deine Schmerzen
Weil das was
In deiner Seele brennt
Mehr ist als das
Was jeder kennt
Ich leide mit dir
Vergieße mein Herzblut
Im Feuer der Liebe
In ihrer Glut
Auch wenn die Schwärze der Nacht
Sich schon herabsenkt
Und die Ewigkeit
Meine Seele verschenkt
Was gäbe ich nicht
Um für dich zu leben
Und dir allein
All das Gute zu geben
Das Gute welches
In meinem Herzen ruht
Im Namen der Liebe
Mit all ihrer Flut
Nur für dich
Für dich ganz allein
Gäbe ich mein Leben
Um dein Glück zu sein…
10. November 1999
MONDSCHATTEN
Die Nacht stürzt
einem Albtraum gleich
schwarz und finster
über die Mondschatten
der Dämmerung
Meine Seele leuchtet
dann verlischt verglüht
verliert sie sich in
der Unendlichkeit
des Nicht-Seins
um geboren zu werden
im Sterben der Welt
wo man mit Blut
an Wände malt
was längst vergessener
Mythos ist
Der Kreis ist vollendet
beginnt somit von vorn
alles Wissen verloren
in der Nacht
die stürzt über die
Mondschatten der
Dämmerung
25. Oktober 1999
einem Albtraum gleich
schwarz und finster
über die Mondschatten
der Dämmerung
Meine Seele leuchtet
dann verlischt verglüht
verliert sie sich in
der Unendlichkeit
des Nicht-Seins
um geboren zu werden
im Sterben der Welt
wo man mit Blut
an Wände malt
was längst vergessener
Mythos ist
Der Kreis ist vollendet
beginnt somit von vorn
alles Wissen verloren
in der Nacht
die stürzt über die
Mondschatten der
Dämmerung
25. Oktober 1999
ALLSEIN
SCHWARZE WEITE
BELEUCHTET NUR VON
KLEINEN GLITZERNDEN
AUGEN DIE IN DER
GLUT DER NACHT LEUCHTEN
IST ES DOCH GLEICH
WER WIR SIND
VON WO WIR SIND
GIBT ES DOCH EINS
WAS UNS ALLE VERBINDET
SICH WIDERSPIEGELT
IN DEN AUGEN DER NACHT
FLÜSTERNDE DIAMANTEN
IN DER SCHWÄRZE
DIE IN UNZÄHLIGEN SPRACHEN
ZU VERSTEHEN GEBEN
DASS ES ALLEIN DIE
LIEBE IST DIE UNSERE
WUNDEN ZU HEILEN VERMAG
UND ICH WÜNSCHE MIR
DASS EINES TAGES ALLE
DIESE SPRACHE VERSTEHEN...
01. Oktober 1999
BELEUCHTET NUR VON
KLEINEN GLITZERNDEN
AUGEN DIE IN DER
GLUT DER NACHT LEUCHTEN
IST ES DOCH GLEICH
WER WIR SIND
VON WO WIR SIND
GIBT ES DOCH EINS
WAS UNS ALLE VERBINDET
SICH WIDERSPIEGELT
IN DEN AUGEN DER NACHT
FLÜSTERNDE DIAMANTEN
IN DER SCHWÄRZE
DIE IN UNZÄHLIGEN SPRACHEN
ZU VERSTEHEN GEBEN
DASS ES ALLEIN DIE
LIEBE IST DIE UNSERE
WUNDEN ZU HEILEN VERMAG
UND ICH WÜNSCHE MIR
DASS EINES TAGES ALLE
DIESE SPRACHE VERSTEHEN...
01. Oktober 1999
UNVERGLEICHBAR
Mondschatten
in der Erde
die Goldene wirft
gleißende Funken
in Abgründe
die keiner sieht
in der Tiefe der
Gewässer Tropfen
der stillen Ozeane
jenseits der Zeit
die von der
Morgenröte
abperlen
in der Unendlichkeit
steht nur eins
geschrieben
dass meine Liebe
zu dir größer
ist als alles
was ich je kannte
sei es auch
noch so weit
entfernt
20. September 1999
in der Erde
die Goldene wirft
gleißende Funken
in Abgründe
die keiner sieht
in der Tiefe der
Gewässer Tropfen
der stillen Ozeane
jenseits der Zeit
die von der
Morgenröte
abperlen
in der Unendlichkeit
steht nur eins
geschrieben
dass meine Liebe
zu dir größer
ist als alles
was ich je kannte
sei es auch
noch so weit
entfernt
20. September 1999
LA LUCE DEL TUO RESPIRO
LA LUCE DEL TUO RESPIRO
c'è uno che mi dice
che non sono qui
in questo mondo
che mi trovo
fra luna e sole
senza la pace
nel cuore che
bisogna per vivere
tu però hai
cambiato la vita
mia senza pensare
la responsibilità
n'importa
ni sole ni luna
perché l'anima che piange
è l'anima
che vive
dove manda la via
al fondo del lago
profondo negli occhi tuoi
trovo un uccellino
che mi canta
'na canzone
che mi porta 'na luce
'na luce dolce
'na luce d'oro
che resta per sempre
nei pensieri miei
la luce del tuo
respiro che
vive sempre dentro di me
Es gibt Einen der mir sagt
dass ich nicht hier bin
auf dieser Welt
dass ich mich zwischen
Mond und Sonne befinde
ohne den Frieden
im Herzen den es braucht
um zu leben
du aber hast
mein Leben verändert
ohne nachzudenken
Verantwortung spielt
keine Rolle
noch Sonne noch Mond
weil die Seele die weint
die Seele ist
die lebt
Wohin der Weg führt
am Grund des tiefen Sees
in deinen Augen
finde ich einen Vogel
der mir ein Lied singt
das mich ins Licht trägt
ins süße Licht
ins goldene Licht
der für alle Zeit
in meinen Gedanken bleibt
das Licht deines Atems
das immer in mir lebt
20. September 1999
c'è uno che mi dice
che non sono qui
in questo mondo
che mi trovo
fra luna e sole
senza la pace
nel cuore che
bisogna per vivere
tu però hai
cambiato la vita
mia senza pensare
la responsibilità
n'importa
ni sole ni luna
perché l'anima che piange
è l'anima
che vive
dove manda la via
al fondo del lago
profondo negli occhi tuoi
trovo un uccellino
che mi canta
'na canzone
che mi porta 'na luce
'na luce dolce
'na luce d'oro
che resta per sempre
nei pensieri miei
la luce del tuo
respiro che
vive sempre dentro di me
Es gibt Einen der mir sagt
dass ich nicht hier bin
auf dieser Welt
dass ich mich zwischen
Mond und Sonne befinde
ohne den Frieden
im Herzen den es braucht
um zu leben
du aber hast
mein Leben verändert
ohne nachzudenken
Verantwortung spielt
keine Rolle
noch Sonne noch Mond
weil die Seele die weint
die Seele ist
die lebt
Wohin der Weg führt
am Grund des tiefen Sees
in deinen Augen
finde ich einen Vogel
der mir ein Lied singt
das mich ins Licht trägt
ins süße Licht
ins goldene Licht
der für alle Zeit
in meinen Gedanken bleibt
das Licht deines Atems
das immer in mir lebt
20. September 1999
INNERE WEISHEIT
Die Erfüllung
all meiner Träume
Das größte Glück
auf Erden
und mein Seelenfrieden
liegen einzig und allein
begraben in meinem Herzen
beschwert von der Last
die ich nicht tragen müsste
würde ich nur ein Mal
meine Augen öffnen
und das Licht der
Wahrheit sehen
20. September 1999
all meiner Träume
Das größte Glück
auf Erden
und mein Seelenfrieden
liegen einzig und allein
begraben in meinem Herzen
beschwert von der Last
die ich nicht tragen müsste
würde ich nur ein Mal
meine Augen öffnen
und das Licht der
Wahrheit sehen
20. September 1999
HEILIGKEIT
Ich falte meine Hände
zu einer eigenartigen Geste
die nichts weiter bedeutet
als dass ich die Welt
um mich herum vergesse
um meine Stimme
nach innen zu richten
Ich öffne den Mund
und spreche Worte
die aus den Tiefen
meiner Seele kommen
und das Tor zum
Universum öffnen
Ich spüre die Macht
die mich durchströmt
das goldene Licht das
mir auf scheinbar
geheimnisvolle Weise
Kraft gibt
Spielt es eine Rolle
welchen Namen der trägt
an den ich meine Worte richte
Spielt es eine Rolle
ob es ihn überhaupt gibt
Wichtig ist doch nur
dass ich mein Leben
dadurch leben kann
20. September 1999
zu einer eigenartigen Geste
die nichts weiter bedeutet
als dass ich die Welt
um mich herum vergesse
um meine Stimme
nach innen zu richten
Ich öffne den Mund
und spreche Worte
die aus den Tiefen
meiner Seele kommen
und das Tor zum
Universum öffnen
Ich spüre die Macht
die mich durchströmt
das goldene Licht das
mir auf scheinbar
geheimnisvolle Weise
Kraft gibt
Spielt es eine Rolle
welchen Namen der trägt
an den ich meine Worte richte
Spielt es eine Rolle
ob es ihn überhaupt gibt
Wichtig ist doch nur
dass ich mein Leben
dadurch leben kann
20. September 1999
MIT MIR
Wenn ich den Weg gehe
den niemand bereit war
zu gehen
Wenn ich wage was
niemand zuvor zu
wagen im Stande war
Wenn ich das Leben
und den Tod
wage herauszufordern
im Namen der Liebe
mit der Bitte um
Gerechtigkeit nur
um unseretwillen
wenn ich den Schritt
tue den bisher
niemand tat
Wenn ich mein Leben gebe
für das was mir
heilig ist
Und was mir mehr
bedeutet als alles andere
auf dieser Welt
wirst du bei
mir sein
meine Hand halten
und mir in die Augen sehen
wirst du wagen
was ich wage...
12. September 1999
den niemand bereit war
zu gehen
Wenn ich wage was
niemand zuvor zu
wagen im Stande war
Wenn ich das Leben
und den Tod
wage herauszufordern
im Namen der Liebe
mit der Bitte um
Gerechtigkeit nur
um unseretwillen
wenn ich den Schritt
tue den bisher
niemand tat
Wenn ich mein Leben gebe
für das was mir
heilig ist
Und was mir mehr
bedeutet als alles andere
auf dieser Welt
wirst du bei
mir sein
meine Hand halten
und mir in die Augen sehen
wirst du wagen
was ich wage...
12. September 1999
DUAL
Jedes Mal wenn
der Mond die
Sonne küsst
die Nacht den
Tag ablöst
jedes Mal wenn
Tag und Nacht
wenn Schwarz und Weiß
sich berühren
jedes Mal wenn
der Wind die
Wasseroberfläche liebkost
wenn das Licht sich
mit der Dunkelheit
mischt um uns
ins Nichts zu führen
jedes Mal wenn Liebe
sich mit Schmerz
verbindet weil das
eine ohne das andere
nicht existieren kann
muss ich an dich
denken weil wir beide
sind wie Feuer und Wasser
wir uns nie berühren können
wir uns nie so lieben können
wie wir wollten weil wir
uns gegenseitig auslöschen
weil wir sind wie
Leben und Tod
die sich nur
im Bruchteil einer Sekunde
berühren um sich
sofort wieder zu trennen
Liebende sind wir
getrennt durch die
Ewigkeit
kann Liebe grausamer
sein als in diesem Augenblick
und doch
was ist schon die
Ewigkeit wenn wir
uns lieben
was ist schon
das Leben
wenn uns die
Welt gehört
12. September 1999
der Mond die
Sonne küsst
die Nacht den
Tag ablöst
jedes Mal wenn
Tag und Nacht
wenn Schwarz und Weiß
sich berühren
jedes Mal wenn
der Wind die
Wasseroberfläche liebkost
wenn das Licht sich
mit der Dunkelheit
mischt um uns
ins Nichts zu führen
jedes Mal wenn Liebe
sich mit Schmerz
verbindet weil das
eine ohne das andere
nicht existieren kann
muss ich an dich
denken weil wir beide
sind wie Feuer und Wasser
wir uns nie berühren können
wir uns nie so lieben können
wie wir wollten weil wir
uns gegenseitig auslöschen
weil wir sind wie
Leben und Tod
die sich nur
im Bruchteil einer Sekunde
berühren um sich
sofort wieder zu trennen
Liebende sind wir
getrennt durch die
Ewigkeit
kann Liebe grausamer
sein als in diesem Augenblick
und doch
was ist schon die
Ewigkeit wenn wir
uns lieben
was ist schon
das Leben
wenn uns die
Welt gehört
12. September 1999
HIMMELSGESTIRNE
Sie
trägt ein Gewand
aus flüssigem Silber
seins
sprüht Funken
wie ein Goldregen
Diamanten in ihrem
weißen Haar
eine goldene Korona
auf seinem Haupt
zwei Märchenfiguren
sind sie
vereint durch die Liebe
doch getrennt für
alle Zeit
denn der Mond stirbt
wenn die Sonne erwacht
und das Tageslicht
verlischt mit der Nacht
nur die gleißenden Funken
der Liebe
binden auf ewig
die Herzen die zusammengehören
und der Himmel
lodert rot
wenn die Herzen bluten
und die Seelen weinen
um das Leben
das sie nicht
teilen dürfen
12. September 1999
trägt ein Gewand
aus flüssigem Silber
seins
sprüht Funken
wie ein Goldregen
Diamanten in ihrem
weißen Haar
eine goldene Korona
auf seinem Haupt
zwei Märchenfiguren
sind sie
vereint durch die Liebe
doch getrennt für
alle Zeit
denn der Mond stirbt
wenn die Sonne erwacht
und das Tageslicht
verlischt mit der Nacht
nur die gleißenden Funken
der Liebe
binden auf ewig
die Herzen die zusammengehören
und der Himmel
lodert rot
wenn die Herzen bluten
und die Seelen weinen
um das Leben
das sie nicht
teilen dürfen
12. September 1999
HEILER
Silberne Schwingen
in der Nacht
einen Luftzug spüre ich
an meiner Wange vorbei gleiten
meine Wimpern flattern
kohlschwarz heben sie sich
geben den Blick frei auf
zwei Kristalle in denen sich
meine verletzte Seele spiegelt
türkise Seen ohne Grund
ich sehe den Vogel
der ein goldenes Licht trägt
das mich heilen wird
doch wann werde ich ihn einholen?
08. September 1999
in der Nacht
einen Luftzug spüre ich
an meiner Wange vorbei gleiten
meine Wimpern flattern
kohlschwarz heben sie sich
geben den Blick frei auf
zwei Kristalle in denen sich
meine verletzte Seele spiegelt
türkise Seen ohne Grund
ich sehe den Vogel
der ein goldenes Licht trägt
das mich heilen wird
doch wann werde ich ihn einholen?
08. September 1999
KLEINER VOGEL
Ein Vogel auf dem Dach
die Welt ist so groß
denkt er
und ich bin so klein
dann schließt er seine Augen
flieht in sein kleines Herz
und denkt
was bin ich doch groß
und die Welt so klein...
08. September 1999
die Welt ist so groß
denkt er
und ich bin so klein
dann schließt er seine Augen
flieht in sein kleines Herz
und denkt
was bin ich doch groß
und die Welt so klein...
08. September 1999
WELTEN
Neues Leben wird jeden Tage geboren
in dir in deiner Seele
die Welt scheint immer gleich zu bleiben
doch in deiner Fantasie
ändert sie sich jeden Tag um dir
zu zeigen dass es viel
mehr zu sehen gibt wenn du außer
den Augen noch dein Herz benutzt
denn die Augen sind oft geschlossen
abgewandt vom Leben
folge dem was wahr ist und echt
denn es gibt viele Orte
an denen du lebst außerhalb
des Verstandes...
08. September 1999
in dir in deiner Seele
die Welt scheint immer gleich zu bleiben
doch in deiner Fantasie
ändert sie sich jeden Tag um dir
zu zeigen dass es viel
mehr zu sehen gibt wenn du außer
den Augen noch dein Herz benutzt
denn die Augen sind oft geschlossen
abgewandt vom Leben
folge dem was wahr ist und echt
denn es gibt viele Orte
an denen du lebst außerhalb
des Verstandes...
08. September 1999
KOSTBARKEIT
JEDER EINZELNE MENSCH
KOSTBAR WIE EIN JUWEL
DER DIR BEGEGNET
AUF DEINER STRASSE
DURCH DIE EINSAMKEIT
IST EINE BEREICHERUNG
DEINES LEBENS
MAG ER AUCH NOCH SO
UNBEDEUTEND SCHEINEN
TÄUSCHE DICH NICHT
08. September 1999
KOSTBAR WIE EIN JUWEL
DER DIR BEGEGNET
AUF DEINER STRASSE
DURCH DIE EINSAMKEIT
IST EINE BEREICHERUNG
DEINES LEBENS
MAG ER AUCH NOCH SO
UNBEDEUTEND SCHEINEN
TÄUSCHE DICH NICHT
08. September 1999
VERBUNDEN
Die Wasser sind tief
aber klar und rein
ich sehe auf den Grund
sehe dort eine deiner
Tränen aufblitzen
die wie ein Dolch
in mein Herz fährt
um dort eine Liebe
zu pflanzen wie
es nie zuvor eine gab
nicht in meinem Herzen
es scheint als seist
du nun hier in meiner
Seele auf der Reise
durch meinen Körper
und meine Gedanken
denn du erfüllst mich ganz
seit dem Augenblick
in dem sich das Blaue
mit dem Grünen in den
Kristallen der Seele mischte
irgendetwas geschah
und nun trage ich einen
Teil von dir hier in mir
als hätten wir ein
Stück Herz getauscht
das Blut hat sich
gemischt nun sind
es zwei Leben die
in mir wohnen
und wenn ich allein
mitten auf dem Feld stehe
in der Weite der Wüste
in der Tiefe des Wassers
ohne Farbe ohne Kind
und der Wind
mein Haar bis ans Ende
der einen Welt trägt
in der wir gefangen sind
so scheint es dass ich
nicht allein bin
denn ich kann dein Herz
schlagen spüren
in meiner Hand in
meinem Kopf
als stündest du hinter
mir die Hände auf
meinen Schultern
und wenn ich gehe
um die Ewigkeit zu sehen
weiß ich du wirst
bei mir sein
weil ich dich liebe
und ich danke dir
für das Feuer
für die Rosen
doch am meisten
für den Augenblick
in dem ich in
deine Augen sehen durfte
und dort die
Weite sah
und eine Liebe
die stärker ist als
die Farbe rot es jemals
zulassen würde
sie ist wie Blut
fließt durch die Adern
aller die du berührst
wenn ich dir eines
Tages das Wasser
geben kann hier wo
dein Frieden ruht
dann will ich es tun
deine Hand in meiner
unsere Augen
die ein neues Universum
schaffen weil sie
gemeinsam Blüten spiegeln
und Gefühl
versunken ineinander
08. September 1999
aber klar und rein
ich sehe auf den Grund
sehe dort eine deiner
Tränen aufblitzen
die wie ein Dolch
in mein Herz fährt
um dort eine Liebe
zu pflanzen wie
es nie zuvor eine gab
nicht in meinem Herzen
es scheint als seist
du nun hier in meiner
Seele auf der Reise
durch meinen Körper
und meine Gedanken
denn du erfüllst mich ganz
seit dem Augenblick
in dem sich das Blaue
mit dem Grünen in den
Kristallen der Seele mischte
irgendetwas geschah
und nun trage ich einen
Teil von dir hier in mir
als hätten wir ein
Stück Herz getauscht
das Blut hat sich
gemischt nun sind
es zwei Leben die
in mir wohnen
und wenn ich allein
mitten auf dem Feld stehe
in der Weite der Wüste
in der Tiefe des Wassers
ohne Farbe ohne Kind
und der Wind
mein Haar bis ans Ende
der einen Welt trägt
in der wir gefangen sind
so scheint es dass ich
nicht allein bin
denn ich kann dein Herz
schlagen spüren
in meiner Hand in
meinem Kopf
als stündest du hinter
mir die Hände auf
meinen Schultern
und wenn ich gehe
um die Ewigkeit zu sehen
weiß ich du wirst
bei mir sein
weil ich dich liebe
und ich danke dir
für das Feuer
für die Rosen
doch am meisten
für den Augenblick
in dem ich in
deine Augen sehen durfte
und dort die
Weite sah
und eine Liebe
die stärker ist als
die Farbe rot es jemals
zulassen würde
sie ist wie Blut
fließt durch die Adern
aller die du berührst
wenn ich dir eines
Tages das Wasser
geben kann hier wo
dein Frieden ruht
dann will ich es tun
deine Hand in meiner
unsere Augen
die ein neues Universum
schaffen weil sie
gemeinsam Blüten spiegeln
und Gefühl
versunken ineinander
08. September 1999
AM ENDE DER ZEIT
Schicksal du sagst mir
ich solle meine Liebe vergessen
weil sie mich über
kurz oder lang das Leben
kosten wird
aber wie soll ich das vergessen
was mich am Leben hält
wie soll ich die Luft vergessen
durch die ich atme
den Rhythmus in dem
mein Herz schlägt
das Wasser das ich
tagtäglich trinke
wie soll ich den Menschen vergessen
den ich am meisten liebe
du verurteilst mich einmal mehr
zu Leid und Qual
was macht es schon jetzt
wo ich ihn gefunden habe
wo ich weiß dass es ihn gibt
jetzt wo ich die Farben sehe
die im Herzen der Liebe blühen
wenn sie rein und
klar ist wenn sie echt ist
und nichts sie töten kann
schenk mir dein Leid Schicksal
schenk mir die Nacht
die du für mich aufbewahrt hast
es ist mir gleich
denn nichts mehr berührt mich
außer ihm
mein Glück kannst du mir
nicht nehmen denn
meine Seele weilt nicht
mehr bei mir
mein Herz ist verschmolzen
mit der Flut des Lebens
in seinen Händen werde ich
wieder geboren werden
wenn die Zeit reif ist
wenn die Sonne
gelernt hat auch mich
zu lieben
wenn er mein ist
03. September 1999
ich solle meine Liebe vergessen
weil sie mich über
kurz oder lang das Leben
kosten wird
aber wie soll ich das vergessen
was mich am Leben hält
wie soll ich die Luft vergessen
durch die ich atme
den Rhythmus in dem
mein Herz schlägt
das Wasser das ich
tagtäglich trinke
wie soll ich den Menschen vergessen
den ich am meisten liebe
du verurteilst mich einmal mehr
zu Leid und Qual
was macht es schon jetzt
wo ich ihn gefunden habe
wo ich weiß dass es ihn gibt
jetzt wo ich die Farben sehe
die im Herzen der Liebe blühen
wenn sie rein und
klar ist wenn sie echt ist
und nichts sie töten kann
schenk mir dein Leid Schicksal
schenk mir die Nacht
die du für mich aufbewahrt hast
es ist mir gleich
denn nichts mehr berührt mich
außer ihm
mein Glück kannst du mir
nicht nehmen denn
meine Seele weilt nicht
mehr bei mir
mein Herz ist verschmolzen
mit der Flut des Lebens
in seinen Händen werde ich
wieder geboren werden
wenn die Zeit reif ist
wenn die Sonne
gelernt hat auch mich
zu lieben
wenn er mein ist
03. September 1999
LOVE WORDS
darling...
smoke in your eyes
blue like misty water
ribbons of snowflakes
a gleam like tears
I can see your
heart bleeding
your soul lies here
in my hands
trembling like
tender wind in the trees
this silver glance
of yours told me
that our lives
belong together
and darling
even if you don't know
even if you
do not open your eyes
to look at me
and see my sun
burning
the voice in my mind
will tell you always
that I love you
love you till
the end of
all possible time
darling...
03. September 1999
smoke in your eyes
blue like misty water
ribbons of snowflakes
a gleam like tears
I can see your
heart bleeding
your soul lies here
in my hands
trembling like
tender wind in the trees
this silver glance
of yours told me
that our lives
belong together
and darling
even if you don't know
even if you
do not open your eyes
to look at me
and see my sun
burning
the voice in my mind
will tell you always
that I love you
love you till
the end of
all possible time
darling...
03. September 1999
EWIG
Anmutig steigt der Mond
an der Schwärze des Nachthimmels empor
gleißende Augen der Nacht
funkeln in der Dunkelheit
flüstern Worte leise wie der Wind
sanft wie ein Regenbogen
seine Farben an den Himmel haucht
während Tränen aus meinen
Augen perlen die nichts mehr sehen
außer deinem Antlitz
im goldenen Licht der Liebe
Sternenregen in meinem Herzen
brennende Funken die so schmerzen
dass ich es nicht mehr spüre
denn die Fluten reißen mich
in Abgründe die tiefer sind
als deine Seele je tauchen wird
jenseits der Erde die ihre
Kreise innerhalb und außerhalb
des Wissens der Ewigkeit zieht
ist meine Liebe größer und stärker
als alles was du je gekannt hast
und inmitten der Strudel der Einsamkeit
gilt sie ganz allein dir
01. September 1999
an der Schwärze des Nachthimmels empor
gleißende Augen der Nacht
funkeln in der Dunkelheit
flüstern Worte leise wie der Wind
sanft wie ein Regenbogen
seine Farben an den Himmel haucht
während Tränen aus meinen
Augen perlen die nichts mehr sehen
außer deinem Antlitz
im goldenen Licht der Liebe
Sternenregen in meinem Herzen
brennende Funken die so schmerzen
dass ich es nicht mehr spüre
denn die Fluten reißen mich
in Abgründe die tiefer sind
als deine Seele je tauchen wird
jenseits der Erde die ihre
Kreise innerhalb und außerhalb
des Wissens der Ewigkeit zieht
ist meine Liebe größer und stärker
als alles was du je gekannt hast
und inmitten der Strudel der Einsamkeit
gilt sie ganz allein dir
01. September 1999
LOVING YOU
LOVING YOU
LOVING YOU IS LIKE
LIVING WITHOUT BREATH
NO SUNLIGHT
MOON WITHOUT FACE
AND THE NIGHT'S GOT
NO COLOUR
RIVER SO DEEP LIKE
THE WATER IN YOUR EYES
I'M DROWNING
IN THE IDEA THAT WE
COULD STAY TOGETHER
AND IF IT WAS ONLY FOR
ONE INSTANT
A SINGLE SECOND
OF MY LIFE
I'D GIVE ALL MY HEART
TO STAY ONE NIGHT
IN YOUR ARMS
IN YOUR SOUL
IN YOUR MIND
01. September 1999
LOVING YOU IS LIKE
LIVING WITHOUT BREATH
NO SUNLIGHT
MOON WITHOUT FACE
AND THE NIGHT'S GOT
NO COLOUR
RIVER SO DEEP LIKE
THE WATER IN YOUR EYES
I'M DROWNING
IN THE IDEA THAT WE
COULD STAY TOGETHER
AND IF IT WAS ONLY FOR
ONE INSTANT
A SINGLE SECOND
OF MY LIFE
I'D GIVE ALL MY HEART
TO STAY ONE NIGHT
IN YOUR ARMS
IN YOUR SOUL
IN YOUR MIND
01. September 1999
NO WORDS LEFT
I DO NOT KNOW
HOW TO GO ON
WITHOUT YOU
WITH ALL LOVE WORDS EVER SPOKEN
THERE'S NO WORD
I KNOW TO SPEAK TO YOU
BECAUSE YOU'RE
MORE WORTH THAN ANYTHING I EVER KNEW
NO SINGLE WORD
NOT A BILLION WORDS
COULD DESCRIBE THE WAY I FEEL
THE MUCH I FEEL FOR YOU
DON'T KNOW WHAT'S LIFE WITHOUT YOU
BUT I KNOW WE'LL
NEVER GO THE SAME WAY
AND THEREFOR I SHOULD DIE
IF I COULD
01. September 1999
HOW TO GO ON
WITHOUT YOU
WITH ALL LOVE WORDS EVER SPOKEN
THERE'S NO WORD
I KNOW TO SPEAK TO YOU
BECAUSE YOU'RE
MORE WORTH THAN ANYTHING I EVER KNEW
NO SINGLE WORD
NOT A BILLION WORDS
COULD DESCRIBE THE WAY I FEEL
THE MUCH I FEEL FOR YOU
DON'T KNOW WHAT'S LIFE WITHOUT YOU
BUT I KNOW WE'LL
NEVER GO THE SAME WAY
AND THEREFOR I SHOULD DIE
IF I COULD
01. September 1999
EMOTIONAL DEPTH
NOTHING IS MORE WORTH
THAN LOVE
NOTHING WILL EVER BE
AS ALIVE
AS A KISS AND
NOTHING WILL EVER BE
AS DEADLY
AS TWO BEINGS WHO LOVE
EACH OTHER
WITH THE STRENGTH
WITH THAT I LOVE YOU
01. September 1999
THAN LOVE
NOTHING WILL EVER BE
AS ALIVE
AS A KISS AND
NOTHING WILL EVER BE
AS DEADLY
AS TWO BEINGS WHO LOVE
EACH OTHER
WITH THE STRENGTH
WITH THAT I LOVE YOU
01. September 1999
JENSEITS
So gern würde ich
meine Stimme
an dich richten
doch meine Sprache
ist verloren
keine Worte habe ich
dir zu sagen
was wichtig ist
meine Seele ist fort
geflogen in die
Ewigkeit um dich
zu suchen dort
wo niemand ist
wo die Welt aufhört
und die Träume
leben denn das ist
der einzige Ort
an dem ich das
Leben mit dir
teilen darf
01. September 1999
meine Stimme
an dich richten
doch meine Sprache
ist verloren
keine Worte habe ich
dir zu sagen
was wichtig ist
meine Seele ist fort
geflogen in die
Ewigkeit um dich
zu suchen dort
wo niemand ist
wo die Welt aufhört
und die Träume
leben denn das ist
der einzige Ort
an dem ich das
Leben mit dir
teilen darf
01. September 1999
WIRR
Der Mond ist blau
mein Herz ist rot
vor Blut und Tränen
eigentlich gibt es
nichts zu weinen
auch wenn der Nebel
undurchdringlich scheint
denn meine Seele
ist bei dir
und ich spüre die
Wärme der Sonne
deiner Liebe die nie
mein sein wird
nur in meinen Träumen
es zerreißt mich
denn ich möchte
bei dir sein
so fern in meiner
Erinnerung das Bild
von dir und nie
warst du mir so nah
kann mich nicht
entsinnen jemals
so geliebt
zu haben darum
das Blut so strömt
mein Herz getrennt
von deinem gäbe
es nur eine Chance
auf das Licht
so gleißend weiß
voller Flut in meiner
Seele wenn ich
wüsste du liebtest
mich wie ich dich
wenn dein Leben
auf ewig das meine wäre
denn den Frieden
meiner Heimat finde
ich einzig und allein
in deinen Armen
ich glaube ich verlasse
den Nebel nicht
zu viel Angst wohnt
in meinem Innern
als dass ich dir
in die Augen sehen
könnte um dich
nach dem Leben
zu fragen...
01. September 1999
mein Herz ist rot
vor Blut und Tränen
eigentlich gibt es
nichts zu weinen
auch wenn der Nebel
undurchdringlich scheint
denn meine Seele
ist bei dir
und ich spüre die
Wärme der Sonne
deiner Liebe die nie
mein sein wird
nur in meinen Träumen
es zerreißt mich
denn ich möchte
bei dir sein
so fern in meiner
Erinnerung das Bild
von dir und nie
warst du mir so nah
kann mich nicht
entsinnen jemals
so geliebt
zu haben darum
das Blut so strömt
mein Herz getrennt
von deinem gäbe
es nur eine Chance
auf das Licht
so gleißend weiß
voller Flut in meiner
Seele wenn ich
wüsste du liebtest
mich wie ich dich
wenn dein Leben
auf ewig das meine wäre
denn den Frieden
meiner Heimat finde
ich einzig und allein
in deinen Armen
ich glaube ich verlasse
den Nebel nicht
zu viel Angst wohnt
in meinem Innern
als dass ich dir
in die Augen sehen
könnte um dich
nach dem Leben
zu fragen...
01. September 1999
LEBEN TAUSCHEN
Ich wünschte ich wäre
nicht die die ich bin
Ich wünschte ich wäre
eine andere und ich
würde nur leben um
dir zu begegnen denn
du bist meine Seele
du bist mein Atem
der Pulsschlag meines Herzens
das nur lebt um an
dich zu denken
ich wünschte ich könnte
dir all die Liebe geben
die ich in mir trage
nur für dich doch nie
niemals darfst du wissen
wie sehr ich dich liebe
wie sehr ich dich
begehre und brauche
dass ich seit ich dich
gesehen habe nur noch
für dich lebe nie darfst
du es erfahren denn
ich würde dich nie
wieder sehen und das
würde mich sterben lassen
ich darf nicht bei dir
sein und ich darf
meine Träume nicht einmal
träumen denn das Feuer
ist heiß aber zu wissen
dass du es bist auch
wenn ich ewig von dir
getrennt sein muss lässt
mich atmen niemals
habe ich so geliebt und
niemals wieder werde ich
so lieben
Ich wünschte es wäre
eine andere Zeit eine
andere Welt
Ich wünschte ich wäre
eine andere als ich bin
um dich lieben zu dürfen
Ich wünschte bei allem
Leben das in mir fließt
ich dürfte dich nur
einmal berühren wie
eine Frau einen Mann
Ich wünschte ich könnte
die Welt verändern
Ich würde alles tun
alles nur um bei dir
sein zu dürfen
Ich würde mein Leben
geben für einen Augenblick
in deinen Armen
einen Bruchteil der Ewigkeit
für deine Liebe
und ich weiß ich werde
leben müssen
ohne Wasser ohne Licht
ohne Leben ohne Luft
denn du wirst nie in
meiner Welt sein dein
Herz wird nie mir gehören
und du bist alles was
ich brauche du bist
das Beste das Liebste
mir das Teuerste du bist
der der zu mir gehört
und jetzt wo ich dich
endlich gefunden habe
muss ich dich schon
wieder verlieren weil
du mir entgleitest wie
einer Sterbenden das Leben
ich liebe dich weiß
nicht was mein Leben ist
ohne dich
ich weiß es nicht
28. August 1999
nicht die die ich bin
Ich wünschte ich wäre
eine andere und ich
würde nur leben um
dir zu begegnen denn
du bist meine Seele
du bist mein Atem
der Pulsschlag meines Herzens
das nur lebt um an
dich zu denken
ich wünschte ich könnte
dir all die Liebe geben
die ich in mir trage
nur für dich doch nie
niemals darfst du wissen
wie sehr ich dich liebe
wie sehr ich dich
begehre und brauche
dass ich seit ich dich
gesehen habe nur noch
für dich lebe nie darfst
du es erfahren denn
ich würde dich nie
wieder sehen und das
würde mich sterben lassen
ich darf nicht bei dir
sein und ich darf
meine Träume nicht einmal
träumen denn das Feuer
ist heiß aber zu wissen
dass du es bist auch
wenn ich ewig von dir
getrennt sein muss lässt
mich atmen niemals
habe ich so geliebt und
niemals wieder werde ich
so lieben
Ich wünschte es wäre
eine andere Zeit eine
andere Welt
Ich wünschte ich wäre
eine andere als ich bin
um dich lieben zu dürfen
Ich wünschte bei allem
Leben das in mir fließt
ich dürfte dich nur
einmal berühren wie
eine Frau einen Mann
Ich wünschte ich könnte
die Welt verändern
Ich würde alles tun
alles nur um bei dir
sein zu dürfen
Ich würde mein Leben
geben für einen Augenblick
in deinen Armen
einen Bruchteil der Ewigkeit
für deine Liebe
und ich weiß ich werde
leben müssen
ohne Wasser ohne Licht
ohne Leben ohne Luft
denn du wirst nie in
meiner Welt sein dein
Herz wird nie mir gehören
und du bist alles was
ich brauche du bist
das Beste das Liebste
mir das Teuerste du bist
der der zu mir gehört
und jetzt wo ich dich
endlich gefunden habe
muss ich dich schon
wieder verlieren weil
du mir entgleitest wie
einer Sterbenden das Leben
ich liebe dich weiß
nicht was mein Leben ist
ohne dich
ich weiß es nicht
28. August 1999
WASSER UND ÖL
Es ist passiert
was nie
hätte geschehen dürfen
ich liebe
den Menschen
den ich am wenigsten
lieben dürfte
zumindest auf
diese Weise doch die
Liebe fragt nicht
ob sie lieben
darf oder nicht
sie wächst
in den Herzen
wenn sie am wenigsten
erwartet wird
sie holt dich
ein an Orten wo
du sie am
wenigsten vermutest
Hand in Hand
geht sie mit
der lebendigsten Sonne
die je in
einem Herzen
erblüht und mit der
Verzweiflung
einer jeden
unerfüllten Liebe
ich möchte
nie mehr ohne
dich sein und weiß
ich darf nicht
mit dir sein
wie soll ich leben
wenn ich nur
atme wenn du
bei mir bist aber
nicht bei mir
sein darfst
wie soll ich lieben
wenn allein
durch deine Augen
mein Herz fühlt
dass es lebt
wie soll ich
weinen wenn allein
durch dich
das Gefühl in
meinen Adern pulsiert
ich brauche dich
muss dich entbehren
und erlebe wie die Farben
in der Welt
verlöschen sobald
du gehst so gern
möchte ich dir sagen
bitte bleib
ich weiß dass mein
Leben ohne dich
nichts ist
aber wie soll ich
tun was mir
am meisten untersagt
wie soll ich wählen
zwischen Tod
und Tod
und wie soll ich
leben mit der
ewig unerfüllten
Sehnsucht nach dir
du mir am
nächsten und
am meisten entfernt
ich liebe dich
wie ich nie
liebte und weiß du
bist es du
ganz allein du
bist der der mich verzaubert
aber nicht in
dieser Welt
darfst du bei mir sein
so warte ich
auf ein nächstes
Leben nur um ganz
bei dir zu sein
nur um dich in meinen
Armen zu halten
und zu erleben was
Glück bedeutet wenn
man es teilt
wenn unsere
Hände ineinander gleiten
und wir uns das
Leben geben irgendwann
wenn Liebe keine
Grenzen mehr kennt
und ich dir geben darf
was mir am
liebsten ist wenn
ich mein Leben mit dir
teilen darf nur um
dich zu lieben wie
ich nie jemanden
geliebt habe
irgendwann...
28. August 1999
was nie
hätte geschehen dürfen
ich liebe
den Menschen
den ich am wenigsten
lieben dürfte
zumindest auf
diese Weise doch die
Liebe fragt nicht
ob sie lieben
darf oder nicht
sie wächst
in den Herzen
wenn sie am wenigsten
erwartet wird
sie holt dich
ein an Orten wo
du sie am
wenigsten vermutest
Hand in Hand
geht sie mit
der lebendigsten Sonne
die je in
einem Herzen
erblüht und mit der
Verzweiflung
einer jeden
unerfüllten Liebe
ich möchte
nie mehr ohne
dich sein und weiß
ich darf nicht
mit dir sein
wie soll ich leben
wenn ich nur
atme wenn du
bei mir bist aber
nicht bei mir
sein darfst
wie soll ich lieben
wenn allein
durch deine Augen
mein Herz fühlt
dass es lebt
wie soll ich
weinen wenn allein
durch dich
das Gefühl in
meinen Adern pulsiert
ich brauche dich
muss dich entbehren
und erlebe wie die Farben
in der Welt
verlöschen sobald
du gehst so gern
möchte ich dir sagen
bitte bleib
ich weiß dass mein
Leben ohne dich
nichts ist
aber wie soll ich
tun was mir
am meisten untersagt
wie soll ich wählen
zwischen Tod
und Tod
und wie soll ich
leben mit der
ewig unerfüllten
Sehnsucht nach dir
du mir am
nächsten und
am meisten entfernt
ich liebe dich
wie ich nie
liebte und weiß du
bist es du
ganz allein du
bist der der mich verzaubert
aber nicht in
dieser Welt
darfst du bei mir sein
so warte ich
auf ein nächstes
Leben nur um ganz
bei dir zu sein
nur um dich in meinen
Armen zu halten
und zu erleben was
Glück bedeutet wenn
man es teilt
wenn unsere
Hände ineinander gleiten
und wir uns das
Leben geben irgendwann
wenn Liebe keine
Grenzen mehr kennt
und ich dir geben darf
was mir am
liebsten ist wenn
ich mein Leben mit dir
teilen darf nur um
dich zu lieben wie
ich nie jemanden
geliebt habe
irgendwann...
28. August 1999
ERKENNTNIS
unglaubliche Zartheit
erfüllt mein Sein
seit ich dich sah
du bist so anders
und mir so gleich
kann ich kaum glauben
dass das Leuchten deiner Augen
dieselben Farben trägt wie meins
dass du der Spiegel
meiner Seele bist
weil dein Herz
denselben Atem lebt wie meins
wenn die Farben verblassen
und die Sonne verlischt
wenn die Welt in Nebel versinkt
und im Nichts der Unendlichkeit
etwas Neues geboren wird
was so groß so unglaublich
und einzigartig ist
so hat es vor deinen Augen
dieselbe Gestalt wie vor meinen
und seine Zärtlichkeit
berührt dein Denken ebenso wie meins
wie oft erkennen sich
zwei wieder geborene Seelen
die einst eine waren
und wie oft geschieht es
dass sie dann nicht
gemeinsam sondern getrennt
den Weg gehen müssen
das Licht ist fern
nicht aber der Friede
und ich bin glücklich
deine Seele immer
in Gedanken der meinen zu wissen
das Band das wir gebunden
wird niemals jemand lösen
und so unsichtbar es auch sein mag
für uns ist es immer da
wo die zweite Welt
doch unsere ist
und der Wind immer rastlos
durch unser Haar streicht
und leise unsere Namen ruft
du bist immer bei mir
seist du auch noch so fern
24. August 1999
erfüllt mein Sein
seit ich dich sah
du bist so anders
und mir so gleich
kann ich kaum glauben
dass das Leuchten deiner Augen
dieselben Farben trägt wie meins
dass du der Spiegel
meiner Seele bist
weil dein Herz
denselben Atem lebt wie meins
wenn die Farben verblassen
und die Sonne verlischt
wenn die Welt in Nebel versinkt
und im Nichts der Unendlichkeit
etwas Neues geboren wird
was so groß so unglaublich
und einzigartig ist
so hat es vor deinen Augen
dieselbe Gestalt wie vor meinen
und seine Zärtlichkeit
berührt dein Denken ebenso wie meins
wie oft erkennen sich
zwei wieder geborene Seelen
die einst eine waren
und wie oft geschieht es
dass sie dann nicht
gemeinsam sondern getrennt
den Weg gehen müssen
das Licht ist fern
nicht aber der Friede
und ich bin glücklich
deine Seele immer
in Gedanken der meinen zu wissen
das Band das wir gebunden
wird niemals jemand lösen
und so unsichtbar es auch sein mag
für uns ist es immer da
wo die zweite Welt
doch unsere ist
und der Wind immer rastlos
durch unser Haar streicht
und leise unsere Namen ruft
du bist immer bei mir
seist du auch noch so fern
24. August 1999
ILLUSION
Drei Worte
Dir zu sagen
Wie wertvoll du bist
Drei Worte
Um deine Bedeutung
In meinem Leben zu erklären
Drei Worte
Die genügen dir
Alles zu sagen was zu sagen ist
Drei Worte
Die uns ans
Ende der Zeit stellen
Drei Worte
Wie drei Sonnen
Um einen Planeten kreisen
Drei Worte
Die eine neue Welt
Und ein neues Gefühl schaffen
Drei Worte
Die gebe ich in
Deine Hand in dein Herz
Drei Worte
Die in dir wachsen
Bis in die Unendlichkeit
Drei einfache Worte
Aus meinem Mund...
Du bist es
24. August 1999
Dir zu sagen
Wie wertvoll du bist
Drei Worte
Um deine Bedeutung
In meinem Leben zu erklären
Drei Worte
Die genügen dir
Alles zu sagen was zu sagen ist
Drei Worte
Die uns ans
Ende der Zeit stellen
Drei Worte
Wie drei Sonnen
Um einen Planeten kreisen
Drei Worte
Die eine neue Welt
Und ein neues Gefühl schaffen
Drei Worte
Die gebe ich in
Deine Hand in dein Herz
Drei Worte
Die in dir wachsen
Bis in die Unendlichkeit
Drei einfache Worte
Aus meinem Mund...
Du bist es
24. August 1999
GRAUSAMKEIT
du und ich
was wir sind
kann kein
Mensch auf
der Welt verstehen
nur die Liebe
weiß was sie tat
als sie uns
in jenem Moment
ihre Rosen gab
an denen mehr
Dornen als
Blüten sind
18. August 1999
was wir sind
kann kein
Mensch auf
der Welt verstehen
nur die Liebe
weiß was sie tat
als sie uns
in jenem Moment
ihre Rosen gab
an denen mehr
Dornen als
Blüten sind
18. August 1999
INNERE RUHE
du gibst mir Frieden
mit jedem Blick
und das ist mehr
als ein Mensch
für einen anderen tun kann
18. August 1999
mit jedem Blick
und das ist mehr
als ein Mensch
für einen anderen tun kann
18. August 1999
UNVEREINBAR
verrückt sein möchte ich
die Welt vergessen
und an deiner Hand
dorthin gehen wo die
Welt uns gehört
denn wir beide tragen
in uns dieselben Farben
wir gehören zueinander
wie Feuer und Wasser
könnten wir doch so glücklich
sein würden Tag
und Nacht nicht
sich gegenseitig löschen
18. August 1999
die Welt vergessen
und an deiner Hand
dorthin gehen wo die
Welt uns gehört
denn wir beide tragen
in uns dieselben Farben
wir gehören zueinander
wie Feuer und Wasser
könnten wir doch so glücklich
sein würden Tag
und Nacht nicht
sich gegenseitig löschen
18. August 1999
HERZ GERAUBT
Ich war nicht
Vorbereitet
Wenngleich ich
Es wusste
Auf die Macht
Mit der
Sie mich traf
Wie immer
So anders als sonst
Und doch
Noch nie so gewesen
Ganz anders
Ganz neu
Tiefer und echter
Als je zuvor
Berührt mich
Noch tiefer
Noch viel tiefer
Als Tränen tauchen
Und es gibt
Scheinbar keinen
Weg doch
Ich kann nicht
Ich will nicht
Kann nie mehr
Ohne dich sein.
18. August 1999
Vorbereitet
Wenngleich ich
Es wusste
Auf die Macht
Mit der
Sie mich traf
Wie immer
So anders als sonst
Und doch
Noch nie so gewesen
Ganz anders
Ganz neu
Tiefer und echter
Als je zuvor
Berührt mich
Noch tiefer
Noch viel tiefer
Als Tränen tauchen
Und es gibt
Scheinbar keinen
Weg doch
Ich kann nicht
Ich will nicht
Kann nie mehr
Ohne dich sein.
18. August 1999
UNERREICHBAR
Die Welt war dunkel
Wie tief in der Nacht
Der Mond war schwarz
Ich in Vergessen gehüllt
Jetzt sagst du Dinge
Die ich nie für
Möglich hielt
Mein Herz blutet vor Freude
Meine Seele weint
Heiße und bittere Tränen
Doch nicht ohne Lächeln
Auf den Lippen
Inmitten des Sees
Der Grausamkeit
Das Schöne ist nah
Doch ich selbst
Bin mir fern
Und die Hoffnungslosigkeit
Offenbart mir
Sanft und fast schon zärtlich
Es ist zu spät
Zu spät zurückzukehren
28. Juni 1999
Wie tief in der Nacht
Der Mond war schwarz
Ich in Vergessen gehüllt
Jetzt sagst du Dinge
Die ich nie für
Möglich hielt
Mein Herz blutet vor Freude
Meine Seele weint
Heiße und bittere Tränen
Doch nicht ohne Lächeln
Auf den Lippen
Inmitten des Sees
Der Grausamkeit
Das Schöne ist nah
Doch ich selbst
Bin mir fern
Und die Hoffnungslosigkeit
Offenbart mir
Sanft und fast schon zärtlich
Es ist zu spät
Zu spät zurückzukehren
28. Juni 1999
INNERES FEUER
Eine Flamme
Eisblau
sie brennt
Nicht mehr
Aber ein Licht
Hat sie entzündet
Das nie mehr
Verlischt
28. Juni 1999
Eisblau
sie brennt
Nicht mehr
Aber ein Licht
Hat sie entzündet
Das nie mehr
Verlischt
28. Juni 1999
SECOND SOUL
you
are
my destiny
don't know
where you are
but I feel
that you're there
waiting
maybe for me
it takes
some time till
we meet
but
you
are always
on my mind
like I'm
on yours
30. April 1999
are
my destiny
don't know
where you are
but I feel
that you're there
waiting
maybe for me
it takes
some time till
we meet
but
you
are always
on my mind
like I'm
on yours
30. April 1999
SELLENZWILLING
In der Tiefe
Schläft mein Herz
Die Augen
In der Kälte
Einer Sommernacht
Wenn alles vorbei ist
Und wir eins sind
Immer
Bist du bei mir
Wenn auch
Noch so fern
Du bist ganz nah
Ich kann es spüren
Tief im See
Ohne eine Träne
In der Stille
Der Farben
Getaucht in blau
Und rotviolett
Ich liebe dich
Bis in alle Ewigkeit
10. April 1999
Schläft mein Herz
Die Augen
In der Kälte
Einer Sommernacht
Wenn alles vorbei ist
Und wir eins sind
Immer
Bist du bei mir
Wenn auch
Noch so fern
Du bist ganz nah
Ich kann es spüren
Tief im See
Ohne eine Träne
In der Stille
Der Farben
Getaucht in blau
Und rotviolett
Ich liebe dich
Bis in alle Ewigkeit
10. April 1999
WITHIN LIFE
wherever you go
there's no place
to go
restless
full of desire
without hope
and without light
go on and on
but never reaching
the end
of despair
scars that hurt
bleeding soul
cry without voice
no one hears
no one sees
and nobody
feels the pain
inside
a river of darkness
you feel
just like a fool
in between of this life's
tortures
13. January 1999
there's no place
to go
restless
full of desire
without hope
and without light
go on and on
but never reaching
the end
of despair
scars that hurt
bleeding soul
cry without voice
no one hears
no one sees
and nobody
feels the pain
inside
a river of darkness
you feel
just like a fool
in between of this life's
tortures
13. January 1999
VON DIESER WELT
der tod
schwarz und schön
vielleicht ist er
derjenige den
ich suche
vielleicht ist er
der schlüssel
zu meinem glück
derjenige
der mich in
seine liebevolle
umarmung schließt
um mich
für immer
nach hause
zu holen
vielleicht ist er
die große
liebe meines
lebens
in der schönheit
seiner schwärze
in der nacht
seiner dunkelheit
birgt sich das
geheimnis
silbern leuchtend
seine augen
sehen mich
als sei ich
der zweite
teil seiner seele
ebenso rastlos
wie die meine
entzug aller
liebe und
geborgenheit
verurteilt
zum leid
ohne jemals
das zu finden
nach dem ihn
dürstet
hoffnungslos
verzweifelt
gekreuzigt von
der eigenen hand
rotes herz
das blutet
er ist auch
nur von
dieser welt
12. März 1999
schwarz und schön
vielleicht ist er
derjenige den
ich suche
vielleicht ist er
der schlüssel
zu meinem glück
derjenige
der mich in
seine liebevolle
umarmung schließt
um mich
für immer
nach hause
zu holen
vielleicht ist er
die große
liebe meines
lebens
in der schönheit
seiner schwärze
in der nacht
seiner dunkelheit
birgt sich das
geheimnis
silbern leuchtend
seine augen
sehen mich
als sei ich
der zweite
teil seiner seele
ebenso rastlos
wie die meine
entzug aller
liebe und
geborgenheit
verurteilt
zum leid
ohne jemals
das zu finden
nach dem ihn
dürstet
hoffnungslos
verzweifelt
gekreuzigt von
der eigenen hand
rotes herz
das blutet
er ist auch
nur von
dieser welt
12. März 1999
HINGABE
du bist für mich
die schwärze der nacht
die weiße flut des tageslichts
silberner mond in blau
goldene sonne in rot
mein wasser und mein atem
meine dunkelheit
mein licht
18. Februar 1999
die schwärze der nacht
die weiße flut des tageslichts
silberner mond in blau
goldene sonne in rot
mein wasser und mein atem
meine dunkelheit
mein licht
18. Februar 1999
BLIND
stiller see im mondlicht
endlose ozeane deines herzens
du siehst nicht was du
sehen musst obwohl es
vor dir liegt
schweigend blendet die sonne
deine augen du nimmst
kaum ihr strahlen wahr
gefangen in deinen eigenen
netzen leidest du
tag und nacht berühren
dich nicht weil deine welt
grau ist dein herz betäubt
der zweifel an dir selbst
die stacheln in
der ewig blutenden wunde
scheinbar unheilbar weil
du sie immer wieder
aufreißt in der verzweiflung
die du liebst
die du brauchst weil sie
das einzige ist was du
spüren kannst sind deine
sinne scheinbar sensibel
doch im nebel verborgen
die schwarzen berge scheinen
unüberwindlich bist du
dir nicht bewusst dass du
fliegen kannst weil du
die blume in dir
immer wieder ertränkst und
das feuer deiner seele
verlöschen lässt indem du
deine augen schließt vor
der schönheit deiner selbst
mehr als ein leben trägst
du in dir verschmähst es
aber und ersehnst den tod
weil du all das tötest was
dich retten kann
du selbst bist der schlüssel
zu deinem geheimnis trägst du
doch in dir all das was
du verloren glaubst die quelle
der reinheit
die das heilt was du selbst
zerbrochen und dir das
zurückgibt was du dir selbst
in unzähligen kämpfen
genommen hast
doch an der oberfläche findest
du nicht einen tropfen
in die tiefe musst du tauchen
um zu entdecken was die
ganze zeit vor dir liegt
es gibt kein geheimnis denn
du selbst bist die antwort
auf all deine fragen und
es sind deine augen die das
licht der hoffnung tragen...
05. Januar 1999
endlose ozeane deines herzens
du siehst nicht was du
sehen musst obwohl es
vor dir liegt
schweigend blendet die sonne
deine augen du nimmst
kaum ihr strahlen wahr
gefangen in deinen eigenen
netzen leidest du
tag und nacht berühren
dich nicht weil deine welt
grau ist dein herz betäubt
der zweifel an dir selbst
die stacheln in
der ewig blutenden wunde
scheinbar unheilbar weil
du sie immer wieder
aufreißt in der verzweiflung
die du liebst
die du brauchst weil sie
das einzige ist was du
spüren kannst sind deine
sinne scheinbar sensibel
doch im nebel verborgen
die schwarzen berge scheinen
unüberwindlich bist du
dir nicht bewusst dass du
fliegen kannst weil du
die blume in dir
immer wieder ertränkst und
das feuer deiner seele
verlöschen lässt indem du
deine augen schließt vor
der schönheit deiner selbst
mehr als ein leben trägst
du in dir verschmähst es
aber und ersehnst den tod
weil du all das tötest was
dich retten kann
du selbst bist der schlüssel
zu deinem geheimnis trägst du
doch in dir all das was
du verloren glaubst die quelle
der reinheit
die das heilt was du selbst
zerbrochen und dir das
zurückgibt was du dir selbst
in unzähligen kämpfen
genommen hast
doch an der oberfläche findest
du nicht einen tropfen
in die tiefe musst du tauchen
um zu entdecken was die
ganze zeit vor dir liegt
es gibt kein geheimnis denn
du selbst bist die antwort
auf all deine fragen und
es sind deine augen die das
licht der hoffnung tragen...
05. Januar 1999
VERLOREN IM SCHMERZ
Du suchst das Eine
und von der Suche
bist du blind
die vielen wundervollen
Dinge auf deinem Weg
beachtest du nicht
deine Erfüllung
weist du von dir
weil du nicht
an dich glaubst
das Wesentliche liegt
direkt vor dir
doch du verschließt
dich und gehst daran
vorbei um weiter zu irren
und weiter zu leiden
du fühlst dich
schon zuhause wo
du nicht glücklich bist
und der einzige
Mensch der dich retten
kann bist du selbst
doch du weißt es nicht...
29. Dezember 1998
und von der Suche
bist du blind
die vielen wundervollen
Dinge auf deinem Weg
beachtest du nicht
deine Erfüllung
weist du von dir
weil du nicht
an dich glaubst
das Wesentliche liegt
direkt vor dir
doch du verschließt
dich und gehst daran
vorbei um weiter zu irren
und weiter zu leiden
du fühlst dich
schon zuhause wo
du nicht glücklich bist
und der einzige
Mensch der dich retten
kann bist du selbst
doch du weißt es nicht...
29. Dezember 1998
OZEANE
OZEANE
Über Ozeane des Schweigens
Wanderst du
Seelenlos
Verloren in deiner Einsamkeit
Die weder Nacht
Noch Tag kennt
Die verdorrte Blume
In deinem Herzen spricht zu dir
Doch du hörst sie nicht
Gefangen in einer Welt
Die du hasst siehst
Du nicht ihren Reichtum
Nicht ihre Schönheit
Und findest nicht die Quelle
Die dir dein
Leben zurückbringt
Die kleinen Dinge sind es
Die das Herz erfreuen
Und dich Schritt für
Schritt für Schritt
In deine Wirklichkeit
Zurücktragen
Oder in das was du
Dafür hältst
Denn steht nicht die Sonne
An jedem Horizont
Streut nicht die Liebe
Ihre Rosen in jedem Herzen
Ganz gleich in welcher
Welt es zuhause ist
Gleich in welcher Brust es schlägt
Die Wahrheit hat
Viele Gesichter
Und reich beschenkt ist nur der
Der viele Welten gesehen hat
Der Augen hat die
Grenzen überschreiten
Und ins Verborgene blicken
Die Dinge sehen die hier
Unmöglich dort alltäglich sind
Jeder Wassertropfen ist kostbar
Und alles was du lebst
Voll Sinn auch wenn es im
Moment nicht so scheint
Jede Wüste hat ein Ende
Jedes Sandkorn nur ein winziges
Detail im Puzzle des Lebens
Und ganz gleich wie dunkel
Die Nacht auch ist
Ein Stern in deinem Herzen
Leuchtet immer hell
Der Glaube an dich selbst...
28. Dezember 1998
Über Ozeane des Schweigens
Wanderst du
Seelenlos
Verloren in deiner Einsamkeit
Die weder Nacht
Noch Tag kennt
Die verdorrte Blume
In deinem Herzen spricht zu dir
Doch du hörst sie nicht
Gefangen in einer Welt
Die du hasst siehst
Du nicht ihren Reichtum
Nicht ihre Schönheit
Und findest nicht die Quelle
Die dir dein
Leben zurückbringt
Die kleinen Dinge sind es
Die das Herz erfreuen
Und dich Schritt für
Schritt für Schritt
In deine Wirklichkeit
Zurücktragen
Oder in das was du
Dafür hältst
Denn steht nicht die Sonne
An jedem Horizont
Streut nicht die Liebe
Ihre Rosen in jedem Herzen
Ganz gleich in welcher
Welt es zuhause ist
Gleich in welcher Brust es schlägt
Die Wahrheit hat
Viele Gesichter
Und reich beschenkt ist nur der
Der viele Welten gesehen hat
Der Augen hat die
Grenzen überschreiten
Und ins Verborgene blicken
Die Dinge sehen die hier
Unmöglich dort alltäglich sind
Jeder Wassertropfen ist kostbar
Und alles was du lebst
Voll Sinn auch wenn es im
Moment nicht so scheint
Jede Wüste hat ein Ende
Jedes Sandkorn nur ein winziges
Detail im Puzzle des Lebens
Und ganz gleich wie dunkel
Die Nacht auch ist
Ein Stern in deinem Herzen
Leuchtet immer hell
Der Glaube an dich selbst...
28. Dezember 1998
EMPATHIE
Eine Welt bricht ein
die Trümmer stürzen
in die Tiefe
haltlos am Rande
der Verzweiflung die
in deinem Herzen wohnt
nichts ist wie es war
und ich wünschte
ich könnte fliegen
weil die Leere
mich in ihre Arme
schließt und mein Herz
Tränen weint die nicht
versiegen wollen
ich kenne deine Angst
und ich fühle deinen
Schmerz auch wenn du
mir nicht glaubst
ich wünschte ich könnte
dir dein Leid nehmen
ich weiß ich könnte
es besser tragen als du
22. Dezember 1998
die Trümmer stürzen
in die Tiefe
haltlos am Rande
der Verzweiflung die
in deinem Herzen wohnt
nichts ist wie es war
und ich wünschte
ich könnte fliegen
weil die Leere
mich in ihre Arme
schließt und mein Herz
Tränen weint die nicht
versiegen wollen
ich kenne deine Angst
und ich fühle deinen
Schmerz auch wenn du
mir nicht glaubst
ich wünschte ich könnte
dir dein Leid nehmen
ich weiß ich könnte
es besser tragen als du
22. Dezember 1998
MITGEFÜHL
So viel in meinem Leben
das ich falsch gemacht habe
so viele Schmerzen
so großes Leid das ich
zu tragen habe
und von einer Minute
zur nächsten ist das
alles unbedeutend
gemessen an der Tiefe
der Nacht die du
in dir trägst
22. Dezember 1998
das ich falsch gemacht habe
so viele Schmerzen
so großes Leid das ich
zu tragen habe
und von einer Minute
zur nächsten ist das
alles unbedeutend
gemessen an der Tiefe
der Nacht die du
in dir trägst
22. Dezember 1998
ZEITWERT
Ich danke dir
für jede Stunde
deines Lebens
die du mit mir teilst
für jede Minute
die ich bei
dir sein darf
keine größere Freude
könntest du mir machen
22. Dezember 1998
für jede Stunde
deines Lebens
die du mit mir teilst
für jede Minute
die ich bei
dir sein darf
keine größere Freude
könntest du mir machen
22. Dezember 1998
LEBENSWUNDER
Eingefrorene Landschaft
Du hast das Leben erweckt
Und ihr die Farben geschenkt
Dunkelheit
Du hast das Licht gebracht
Und die Glut des Feuers brennt
Ein Vogel ohne Flügel
Du hast ihn geheilt
Und ihm die Freiheit gegeben
Alles ist anders als zuvor
Die Sonne leuchtet
Hell und klar
Während der Mond
Ihr Antlitz bedeckt
Alles ist eins
Der Kreis vollendet
Und ich liebe dich
15. November 1998
Du hast das Leben erweckt
Und ihr die Farben geschenkt
Dunkelheit
Du hast das Licht gebracht
Und die Glut des Feuers brennt
Ein Vogel ohne Flügel
Du hast ihn geheilt
Und ihm die Freiheit gegeben
Alles ist anders als zuvor
Die Sonne leuchtet
Hell und klar
Während der Mond
Ihr Antlitz bedeckt
Alles ist eins
Der Kreis vollendet
Und ich liebe dich
15. November 1998
EINHEIT
Gleißendes Licht
hüllt mich ein
überflutet
mein Leben
ich falle tauche
in die Tiefe
und sehe
wie vor meinen Augen
eine neue Welt entsteht
so vollkommen
so rein und pur
dass es schmerzt
ich habe keine Angst
denn der Schmerz
heilt und lehrt mich
dass ich keine
Augen mehr brauche
um die Größe
der Liebe zu sehen
die jetzt in
meinem Herzen wohnt
08. November 1998
hüllt mich ein
überflutet
mein Leben
ich falle tauche
in die Tiefe
und sehe
wie vor meinen Augen
eine neue Welt entsteht
so vollkommen
so rein und pur
dass es schmerzt
ich habe keine Angst
denn der Schmerz
heilt und lehrt mich
dass ich keine
Augen mehr brauche
um die Größe
der Liebe zu sehen
die jetzt in
meinem Herzen wohnt
08. November 1998
DIE GEHEIMNISSE SIND IN DIR
Alle Antworten
Auf alle Fragen
Findest du
Einzig und alleine
In dir selbst
08. November 1998
Auf alle Fragen
Findest du
Einzig und alleine
In dir selbst
08. November 1998
FEUERBLUME
Eine Freundin
wie dich
habe ich
immer gesucht
nie gefunden
bis du kamst
als ich
nicht mehr glaubte
dass es dich gebe
du bist
wie eine
gelbe Blume
in einem Garten voller
blauer
du bist
wie ein
leuchtend roter
Tautropfen
zwischen all
den farblosen
und in der
grauen
Menschenmenge
der Alltagswelt
bist du
die Einzige
in der
dasselbe Feuer
brennt das
auch in
meinem
Herzen lodert
du verstehst
mich wie
ich dich
verstehe
du bist
mir gleich
nicht nur
ähnlich
und ich
danke dir
dafür dass
du so viele
meiner Gedanken
teilst
eine Feuerblume
bist du
die in der
Kühle der
Nacht erstrahlt
meine Freundin
03. November 1998
wie dich
habe ich
immer gesucht
nie gefunden
bis du kamst
als ich
nicht mehr glaubte
dass es dich gebe
du bist
wie eine
gelbe Blume
in einem Garten voller
blauer
du bist
wie ein
leuchtend roter
Tautropfen
zwischen all
den farblosen
und in der
grauen
Menschenmenge
der Alltagswelt
bist du
die Einzige
in der
dasselbe Feuer
brennt das
auch in
meinem
Herzen lodert
du verstehst
mich wie
ich dich
verstehe
du bist
mir gleich
nicht nur
ähnlich
und ich
danke dir
dafür dass
du so viele
meiner Gedanken
teilst
eine Feuerblume
bist du
die in der
Kühle der
Nacht erstrahlt
meine Freundin
03. November 1998
SEELENBRUDER
Du hast mich
mehr als einmal gerettet
ohne es zu wissen
du gibst mir Kraft
machst mich stark
für mein Leben
du hilfst mir
meine Vergangenheit
zu verstehen und zu tragen
du weißt es nicht
aber das ändert nichts
weil du in meinem
Herzen bist immer bei mir
ich wollte stark sein
für dich
und nun sehe ich
dass ich es nicht kann
weil du die
Wahrheit in mir siehst
weil deine Augen
direkt in meine Seele sehen
weil du alles
über mich weißt weil du
nicht anders bist
als ich
03. November 1998
mehr als einmal gerettet
ohne es zu wissen
du gibst mir Kraft
machst mich stark
für mein Leben
du hilfst mir
meine Vergangenheit
zu verstehen und zu tragen
du weißt es nicht
aber das ändert nichts
weil du in meinem
Herzen bist immer bei mir
ich wollte stark sein
für dich
und nun sehe ich
dass ich es nicht kann
weil du die
Wahrheit in mir siehst
weil deine Augen
direkt in meine Seele sehen
weil du alles
über mich weißt weil du
nicht anders bist
als ich
03. November 1998
ERTRÄUMTES WUNDER
Du erstaunst mich
immer wieder...
Du hast
eine ganz besondere
Gabe...
Du hast Zugang
zu mir
zu meinem Inneren
zu meiner Welt
obwohl ich
mich dir verschloss
du berührst mich
so tief in mir
wie es nie zuvor
jemand tat
und du tust es
mit einer Selbstverständlichkeit
mit einer Unschuld
und mit solcher Zartheit
dass es beinahe schmerzt
aber es ist
die Freude die schmerzt
nicht das Leid
weil nie jemand
so sanft mit mir umging
wie du
so behutsam und
rücksichtsvoll dass mir
der Atem stockt
weil ich es nicht
für möglich hielt
sondern für einen Traum
und jedes Wort
das ich an dich richten möchte
bleibt mir im Hals stecken
vor Überwältigung...
03. November 1998
immer wieder...
Du hast
eine ganz besondere
Gabe...
Du hast Zugang
zu mir
zu meinem Inneren
zu meiner Welt
obwohl ich
mich dir verschloss
du berührst mich
so tief in mir
wie es nie zuvor
jemand tat
und du tust es
mit einer Selbstverständlichkeit
mit einer Unschuld
und mit solcher Zartheit
dass es beinahe schmerzt
aber es ist
die Freude die schmerzt
nicht das Leid
weil nie jemand
so sanft mit mir umging
wie du
so behutsam und
rücksichtsvoll dass mir
der Atem stockt
weil ich es nicht
für möglich hielt
sondern für einen Traum
und jedes Wort
das ich an dich richten möchte
bleibt mir im Hals stecken
vor Überwältigung...
03. November 1998
SEELENTRÄNEN
Kein einziger Tag
im Oktober
an dem ich nicht
geweint habe
aus Schmerz
aus Angst
aus Kummer
aus Leid
aus Verzweiflung
Bitterkeit und Trauer
vor Freude
vor Glück
vor Liebe
vor Sehnsucht
01. November 1998
im Oktober
an dem ich nicht
geweint habe
aus Schmerz
aus Angst
aus Kummer
aus Leid
aus Verzweiflung
Bitterkeit und Trauer
vor Freude
vor Glück
vor Liebe
vor Sehnsucht
01. November 1998
GESCHENK DES LEBENS
Es ist unglaublich schwer
zu erlernen wie man
richtig liebt
viele Schmerzen braucht es
um zu erkennen dass
Liebe keine Erwartungen kennt
sie ist das kostbarste
Geschenk das wir besitzen
und wir schenken es viel
zu selten
01. November 1998
zu erlernen wie man
richtig liebt
viele Schmerzen braucht es
um zu erkennen dass
Liebe keine Erwartungen kennt
sie ist das kostbarste
Geschenk das wir besitzen
und wir schenken es viel
zu selten
01. November 1998
FÜR DAS LEBEN
So viel
Güte und
Liebe in
Meinem
Herzen
So viel
Was ich
Zu geben
Habe
Und alles
Nur
Deinetwegen
Entstanden
Aus all
Dem
Schmerz
Und dem
Leid das
Ich für
Dich
Durchlebte
Kein
Liebevolleres
Lächeln
Könnte auf
Meinen
Lippen sein
Kein
Strahlenderer
Glanz in
Meinen
Augen
Ich liebe
Dich
Mehr als
Ich
Sagen kann
Und ich
Bin
Frei
Es ist
Immer
Wieder ein
Wunder
01. November 1998
Güte und
Liebe in
Meinem
Herzen
So viel
Was ich
Zu geben
Habe
Und alles
Nur
Deinetwegen
Entstanden
Aus all
Dem
Schmerz
Und dem
Leid das
Ich für
Dich
Durchlebte
Kein
Liebevolleres
Lächeln
Könnte auf
Meinen
Lippen sein
Kein
Strahlenderer
Glanz in
Meinen
Augen
Ich liebe
Dich
Mehr als
Ich
Sagen kann
Und ich
Bin
Frei
Es ist
Immer
Wieder ein
Wunder
01. November 1998
TRAUMWELTEN
Obwohl ich nicht das Leben führe
das ich mir erträume
bin ich dankbar für jede Minute
die ich auf dieser Erde verweile
Obwohl die schmerzhaften Momente
bis jetzt die zahlreicheren
sind die ich erleben musste
mich immer wieder zu Boden warfen
mir all meine Kraft raubten
bis ich nicht mehr wusste
wie ich leben sollte
trage ich dennoch unermesslich
viel Freude Glück und Liebe in mir
das Leben war mir immer
ein guter Lehrmeister
manchmal wollte ich vielleicht
nicht lernen...
ich habe immer gewusst aus jeder
Situation das Gute zu ziehen
ich bin selbst in meiner größten
Schwäche immer stark geblieben
ich hoffe nur dass mir
diese Kraft niemals verlorengeht
das Leben ist hart
und es ist ungerecht
aber es ist auch einzigartig
unglaublich und fantastisch
es ist weitaus mehr als ein Wunder
und ich bin dankbar dass ich es teilen darf
ohne meine Träume hätte ich
mich längst im Nichts verloren
deshalb will ich weiter träumen
von dem Leben das ich führte
lebten meine Träume...
01. November 1998
das ich mir erträume
bin ich dankbar für jede Minute
die ich auf dieser Erde verweile
Obwohl die schmerzhaften Momente
bis jetzt die zahlreicheren
sind die ich erleben musste
mich immer wieder zu Boden warfen
mir all meine Kraft raubten
bis ich nicht mehr wusste
wie ich leben sollte
trage ich dennoch unermesslich
viel Freude Glück und Liebe in mir
das Leben war mir immer
ein guter Lehrmeister
manchmal wollte ich vielleicht
nicht lernen...
ich habe immer gewusst aus jeder
Situation das Gute zu ziehen
ich bin selbst in meiner größten
Schwäche immer stark geblieben
ich hoffe nur dass mir
diese Kraft niemals verlorengeht
das Leben ist hart
und es ist ungerecht
aber es ist auch einzigartig
unglaublich und fantastisch
es ist weitaus mehr als ein Wunder
und ich bin dankbar dass ich es teilen darf
ohne meine Träume hätte ich
mich längst im Nichts verloren
deshalb will ich weiter träumen
von dem Leben das ich führte
lebten meine Träume...
01. November 1998
EINFACHE FREUDE
statt zu klagen über das
was ich nicht habe
sollte ich mich an dem
erfreuen was ich habe
01. November 1998
was ich nicht habe
sollte ich mich an dem
erfreuen was ich habe
01. November 1998
LICHT NACH DEM STURM
ich sollte nicht
die schönen Momente
festzuhalten versuchen
ich sollte nicht
bedauern dass fantastische
Augenblicke vorübergehen
ich sollte nicht
über das Schlechte klagen
das mir widerfährt
weiß ich doch mit
Bestimmtheit dass die
Sonne nach jedem
Unwetter heller strahlt
als zuvor und dass
auf schöne Augenblicke
noch viel schönere folgen
neu anders einzigartig
atemberaubend und viel
zu lehrreich um auch
nur einen davon
zu verschenken doch
es ist nicht immer
leicht das Glück freizugeben...
01. November 1998
die schönen Momente
festzuhalten versuchen
ich sollte nicht
bedauern dass fantastische
Augenblicke vorübergehen
ich sollte nicht
über das Schlechte klagen
das mir widerfährt
weiß ich doch mit
Bestimmtheit dass die
Sonne nach jedem
Unwetter heller strahlt
als zuvor und dass
auf schöne Augenblicke
noch viel schönere folgen
neu anders einzigartig
atemberaubend und viel
zu lehrreich um auch
nur einen davon
zu verschenken doch
es ist nicht immer
leicht das Glück freizugeben...
01. November 1998
DÜSTERNIS
Es gibt nur einen
Gedanken in meinem Kopf
Nur ein Wort das
Mein Herz spricht
Nur ein Gefühl
Das meine Seele voll
Und ganz beherrscht
Ständiger Begleiter
Meines Lebens...
Die Traurigkeit
29. Oktober 1998
Gedanken in meinem Kopf
Nur ein Wort das
Mein Herz spricht
Nur ein Gefühl
Das meine Seele voll
Und ganz beherrscht
Ständiger Begleiter
Meines Lebens...
Die Traurigkeit
29. Oktober 1998
SEELENESSENZ
Ein schwarzer Engel
breitet seine Schwingen
über mir aus
er kommt um meine
Seele zu fressen doch
in mir leuchtet ein
Feuer das ihn blind
macht und verletzt
weil die Reinheit
der Liebe die Schatten
der Welt immer besiegt
sein sie auch noch
so schwarz es genügt
schon ein winziger Funke
28. Oktober 1998
breitet seine Schwingen
über mir aus
er kommt um meine
Seele zu fressen doch
in mir leuchtet ein
Feuer das ihn blind
macht und verletzt
weil die Reinheit
der Liebe die Schatten
der Welt immer besiegt
sein sie auch noch
so schwarz es genügt
schon ein winziger Funke
28. Oktober 1998
SEELENSPIEGEL
Du hast Augen
die mehr tun
als verzaubern
die mehr sagen
als alle Worte
der Welt sein
sie auch so alt
wie die Zeit
du hast Augen
die die Ewigkeit
gesehen haben
die um den Ort
wissen an dem
meine Seele geboren
wurde Augen
in denen ich
nichts weiter sehe
als mich selbst
27. Oktober 1998
die mehr tun
als verzaubern
die mehr sagen
als alle Worte
der Welt sein
sie auch so alt
wie die Zeit
du hast Augen
die die Ewigkeit
gesehen haben
die um den Ort
wissen an dem
meine Seele geboren
wurde Augen
in denen ich
nichts weiter sehe
als mich selbst
27. Oktober 1998
UNSER WASSER
Es regnet
Ich fühle wie
Die Tropfen in
die Erde tauchen
Um sich dort
Mit deinem Blut
Zu mischen
Dessen wilder
Strom meine
Seele zu deiner
Bringt ewig
Balancierend
Auf dem
Unsichtbaren
Band das
Sich zwischen
Unseren Herzen
Spannt
Wassertropfen
Perlen Tränen
Gleich und
Deine Liebe
Weilt bei
Mir während
Ich die Ewigkeit
Berühre
Die Zeit holt
Mich ein und
Es regnet...
25. Oktober 1998
Ich fühle wie
Die Tropfen in
die Erde tauchen
Um sich dort
Mit deinem Blut
Zu mischen
Dessen wilder
Strom meine
Seele zu deiner
Bringt ewig
Balancierend
Auf dem
Unsichtbaren
Band das
Sich zwischen
Unseren Herzen
Spannt
Wassertropfen
Perlen Tränen
Gleich und
Deine Liebe
Weilt bei
Mir während
Ich die Ewigkeit
Berühre
Die Zeit holt
Mich ein und
Es regnet...
25. Oktober 1998
VERLORENE LEICHTIGKEIT
Das was ich erlebt
habe ist untragbar
und doch muss
ich es tragen und
weiß nicht wie
weil die Erinnerung
ein Dolch in
meinem Herzen ist
die Wunden nicht
heilen und der
Schmerz mit keinem
Tag der vergeht
verblasst mein
Leben ist noch so
jung und ich
komme mir so
alt vor wenn
ich doch nur
diese Last abstreifen
könnte die mich
beugt wenn ich
noch einmal von
vorne anfangen könnte
dann wüsste ich
nicht all das was
ich jetzt weiß
aber dann wäre
es erträglicher...
24. Oktober 1998
habe ist untragbar
und doch muss
ich es tragen und
weiß nicht wie
weil die Erinnerung
ein Dolch in
meinem Herzen ist
die Wunden nicht
heilen und der
Schmerz mit keinem
Tag der vergeht
verblasst mein
Leben ist noch so
jung und ich
komme mir so
alt vor wenn
ich doch nur
diese Last abstreifen
könnte die mich
beugt wenn ich
noch einmal von
vorne anfangen könnte
dann wüsste ich
nicht all das was
ich jetzt weiß
aber dann wäre
es erträglicher...
24. Oktober 1998
WUNSCHTRAUM
Neue Tore öffnen sich mir
Türen in eine Welt
Die ich bisher nicht kannte
Meine Seele hat sie gesehen
Doch meine Augen nicht
Meine Welt stürzt ein
Wie ein Kartenhaus
Die Erinnerung begräbt mich
Ich fühle mich unsicher
Habe Angst doch da bist du
Du reichst mir deine Hand
Um mich aus der Vergangenheit
Zu ziehen wo all das Leid
Begraben liegt das mir das
Leben so erschwert
Und ich hoffe
Du lässt mich nicht allein
In all dem Durcheinander
Weil ich dich brauche
Weil ich dich liebe
Und weil ich
Selbst nach so viel Zeit
Nicht weiß wie ich
Mit all dem Schmerz
Leben soll
23. Oktober 1998
Türen in eine Welt
Die ich bisher nicht kannte
Meine Seele hat sie gesehen
Doch meine Augen nicht
Meine Welt stürzt ein
Wie ein Kartenhaus
Die Erinnerung begräbt mich
Ich fühle mich unsicher
Habe Angst doch da bist du
Du reichst mir deine Hand
Um mich aus der Vergangenheit
Zu ziehen wo all das Leid
Begraben liegt das mir das
Leben so erschwert
Und ich hoffe
Du lässt mich nicht allein
In all dem Durcheinander
Weil ich dich brauche
Weil ich dich liebe
Und weil ich
Selbst nach so viel Zeit
Nicht weiß wie ich
Mit all dem Schmerz
Leben soll
23. Oktober 1998
ZERBRECHLICHKEIT
Meine kleine Seele
Zittert in deinen Händen
Vor Angst vor Schmerz
Vor Schwäche
So oft schon in
Millionen Stücke gesplittert
Immer wieder
Zusammengefügt doch
Jedesmal ging eine
Scherbe verloren
Sie blutet aus
Zahlreichen Wunden
Die scheinbar
Unheilbar sind
Sie ist verletzt
Sie ist krank
Ihr Schmerz unbeschreiblich
Ich kann sie
Nicht mehr schützen
Weil ich keine
Kraft mehr habe
Und es ist das
Erste Mal dass ich
Meine Sensibilität
Preisgebe weil du
Eine Kraft hast
Die mir unbekannt
Ist und ich
Mich bei dir
Geborgen fühle
Ich bitte dich
Lass meine Seele
Nicht fallen
Ich habe Angst
Sie würde sterben.
22. Oktober 1998
Zittert in deinen Händen
Vor Angst vor Schmerz
Vor Schwäche
So oft schon in
Millionen Stücke gesplittert
Immer wieder
Zusammengefügt doch
Jedesmal ging eine
Scherbe verloren
Sie blutet aus
Zahlreichen Wunden
Die scheinbar
Unheilbar sind
Sie ist verletzt
Sie ist krank
Ihr Schmerz unbeschreiblich
Ich kann sie
Nicht mehr schützen
Weil ich keine
Kraft mehr habe
Und es ist das
Erste Mal dass ich
Meine Sensibilität
Preisgebe weil du
Eine Kraft hast
Die mir unbekannt
Ist und ich
Mich bei dir
Geborgen fühle
Ich bitte dich
Lass meine Seele
Nicht fallen
Ich habe Angst
Sie würde sterben.
22. Oktober 1998
ROSEN STECHEN
So wie es keine
Rose ohne Stacheln
gibt es keine
Liebe ohne Schmerz
doch es gibt Wege
die Stacheln nicht
zu berühren...
21. Oktober 1998
Rose ohne Stacheln
gibt es keine
Liebe ohne Schmerz
doch es gibt Wege
die Stacheln nicht
zu berühren...
21. Oktober 1998
TODBRINGEND
Die Liebe hat
keine Rosen für mich
übrig
nur die Stacheln
verletzen mich
und die Wunden
die sie mir
zufügt
sie heilen nicht
bluten immer noch
die Liebe ist rot
aber anders
als ich dachte
als ich wünschte
und träumte
sie ist tödlich
20. Oktober 1998
keine Rosen für mich
übrig
nur die Stacheln
verletzen mich
und die Wunden
die sie mir
zufügt
sie heilen nicht
bluten immer noch
die Liebe ist rot
aber anders
als ich dachte
als ich wünschte
und träumte
sie ist tödlich
20. Oktober 1998
VERWELKT
verwundet in zahlreichen Kämpfen
die Narben kann ich nicht mehr zählen
zu viele blutige Striemen
zerbrochene Seele
die Tränen längst verbraucht
und der nicht enden wollende Schmerz
raubt mir den letzten Rest
an Kraft der mir noch geblieben ist
es ist vorbei
denn diese Wunden heilen nicht
diese Narben verblassen nicht
zu schwach bin ich
um noch einmal aufzustehen
zu spät
die Rose ist verblüht
20. Oktober 1998
die Narben kann ich nicht mehr zählen
zu viele blutige Striemen
zerbrochene Seele
die Tränen längst verbraucht
und der nicht enden wollende Schmerz
raubt mir den letzten Rest
an Kraft der mir noch geblieben ist
es ist vorbei
denn diese Wunden heilen nicht
diese Narben verblassen nicht
zu schwach bin ich
um noch einmal aufzustehen
zu spät
die Rose ist verblüht
20. Oktober 1998
FALL
Dieser Schmerz
bringt mich um den Verstand
ich kann nicht
einmal mehr weinen
obwohl alles in mir schreit
es schreit nach Gerechtigkeit
schreit nach Liebe
nach meinem Traum
ich spüre wie
mein Glaube erlischt
wie alle Kraft aus mir weicht
und ich weiß
ich bin verloren in der Welt
die grau ist
und all meine Liebe verschlingt
weil der Zweifel mich frisst
und die Angst
durch meine Eingeweide kriecht
bis sie mein Herz erreicht
und es zu zerreißen versucht
mein Wille bricht
ich sacke zusammen
und falle...
wieder einmal...
mein Herz zerfetzt
meine Seele weicht aus mir
und lässt mich allein
die Sonne ist erloschen
und ich verschließe mich
in mir selbst
so tief dass nicht einmal
ich selbst zu mir Zugang habe
verloren vergessen
bis die Zeit mich einholt
und gehen lässt
weil mein Traum zerbrochen
niemals sich erfüllt
keine Träne bleibt für mich
denn mein Blick ist leer
ich bin schon lange tot
20. Oktober 1998
bringt mich um den Verstand
ich kann nicht
einmal mehr weinen
obwohl alles in mir schreit
es schreit nach Gerechtigkeit
schreit nach Liebe
nach meinem Traum
ich spüre wie
mein Glaube erlischt
wie alle Kraft aus mir weicht
und ich weiß
ich bin verloren in der Welt
die grau ist
und all meine Liebe verschlingt
weil der Zweifel mich frisst
und die Angst
durch meine Eingeweide kriecht
bis sie mein Herz erreicht
und es zu zerreißen versucht
mein Wille bricht
ich sacke zusammen
und falle...
wieder einmal...
mein Herz zerfetzt
meine Seele weicht aus mir
und lässt mich allein
die Sonne ist erloschen
und ich verschließe mich
in mir selbst
so tief dass nicht einmal
ich selbst zu mir Zugang habe
verloren vergessen
bis die Zeit mich einholt
und gehen lässt
weil mein Traum zerbrochen
niemals sich erfüllt
keine Träne bleibt für mich
denn mein Blick ist leer
ich bin schon lange tot
20. Oktober 1998
STURMFLUTEN
Ich treibe
zwischen den Welten
hin und her gerissen
von den Fluten
der Ungewissheit
die Strömung ist reißend
die gewaltigen Wassermassen
drohen mich zu erdrücken
wie oft bin ich schon
untergegangen aber
nicht ertrunken
immer wieder aufgetaucht
geschwächt meiner
Atemluft beraubt
aber lebend
die Gischt die in
mein Gesicht spritzt
ist eiskalt
ab und zu komme
ich in die Nähe
eines Ufers
doch nie nahe genug
manchmal gelingt
es mir mich für
einige Minuten an
einem Ast festzuklammern
und in dem Augenblick
da ich glaube es
geschafft zu haben
bricht er und wirft
mich zurück in
den Strom
vielleicht sollte ich
die Augen schließen
und meine Seele auf
die Reise schicken
um einen anderen
Weg zu finden
20. Oktober 1998
zwischen den Welten
hin und her gerissen
von den Fluten
der Ungewissheit
die Strömung ist reißend
die gewaltigen Wassermassen
drohen mich zu erdrücken
wie oft bin ich schon
untergegangen aber
nicht ertrunken
immer wieder aufgetaucht
geschwächt meiner
Atemluft beraubt
aber lebend
die Gischt die in
mein Gesicht spritzt
ist eiskalt
ab und zu komme
ich in die Nähe
eines Ufers
doch nie nahe genug
manchmal gelingt
es mir mich für
einige Minuten an
einem Ast festzuklammern
und in dem Augenblick
da ich glaube es
geschafft zu haben
bricht er und wirft
mich zurück in
den Strom
vielleicht sollte ich
die Augen schließen
und meine Seele auf
die Reise schicken
um einen anderen
Weg zu finden
20. Oktober 1998
TRAUMTRÄNEN
Auch wenn ich
die unzähligen Tränen
die du weinst
nicht sehen kann
weil sie unsichtbar sind
spüre ich sie doch
jedes Mal
meinen Hals entlang rinnen
an meinen Wangen kleben
wenn du in meinen
Armen liegst
weil meine Seele
dein blutendes Herz
umschließt und
mit Augen sieht
die nur die Liebe hat
wie gerne würde ich
sie trocknen
deine Traumtränen
19. Oktober 1998
die unzähligen Tränen
die du weinst
nicht sehen kann
weil sie unsichtbar sind
spüre ich sie doch
jedes Mal
meinen Hals entlang rinnen
an meinen Wangen kleben
wenn du in meinen
Armen liegst
weil meine Seele
dein blutendes Herz
umschließt und
mit Augen sieht
die nur die Liebe hat
wie gerne würde ich
sie trocknen
deine Traumtränen
19. Oktober 1998
RAUMLOS
Ein Wassertropfen
glitzert scheu freundlich
nur für einen Augenblick
perlt dann von meiner
Haut ab um sich
in der Unendlichkeit zu verlieren...
eine deiner Tränen
benetzt meine Wange
genießt die Wärme
für eine Weile
taucht dann zwischen
den Härchen hindurch
in meine Haut
vermischt sich
im Innern mit
den Fluten meines Lebens
wandert durch die
Straßen meines Körpers
bis sie in mein
Herz gelangt
wohin sie ihre
Traurigkeit verpflanzt
meine Seele schließt
sich um dein Gefühl
nimmt es in sich auf
um es als ihr Eigen
anzuerkennen
mit dir zu fühlen
und zu teilen
was du jetzt nicht
mehr allein tragen musst
du bist ein Teil
von mir geworden
in all den Stunden
die ich bei dir war
deine Augen haben
sich mir anvertraut
ich schließe dich
in meine Arme
auch wenn du
weit bist in
Raum und Zeit
was spielt es für
eine Rolle jetzt da
wir wissen
dass Liebe selbst
Ewigkeiten überdauert
und keine Grenzen kennt...
19. Oktober 1998
glitzert scheu freundlich
nur für einen Augenblick
perlt dann von meiner
Haut ab um sich
in der Unendlichkeit zu verlieren...
eine deiner Tränen
benetzt meine Wange
genießt die Wärme
für eine Weile
taucht dann zwischen
den Härchen hindurch
in meine Haut
vermischt sich
im Innern mit
den Fluten meines Lebens
wandert durch die
Straßen meines Körpers
bis sie in mein
Herz gelangt
wohin sie ihre
Traurigkeit verpflanzt
meine Seele schließt
sich um dein Gefühl
nimmt es in sich auf
um es als ihr Eigen
anzuerkennen
mit dir zu fühlen
und zu teilen
was du jetzt nicht
mehr allein tragen musst
du bist ein Teil
von mir geworden
in all den Stunden
die ich bei dir war
deine Augen haben
sich mir anvertraut
ich schließe dich
in meine Arme
auch wenn du
weit bist in
Raum und Zeit
was spielt es für
eine Rolle jetzt da
wir wissen
dass Liebe selbst
Ewigkeiten überdauert
und keine Grenzen kennt...
19. Oktober 1998
VERWIRRT
Wie eine Sternschnuppe
hat die Liebe
mein Herz getroffen
als ich sie suchte
konnte ich sie nicht finden
und als ich sie
schon aufgegeben wollte...
zielsicher wie ein Pfeil
bohrte sie sich in mein Herz
dessen Verwundung so groß
dass ich in eine andere
Welt gefallen bin
jede Anstrengung überflüssig
denn ich finde den Weg
zurück nicht mehr
ich bin gefangen
im Land der Träume
entdecke eine Welt
von der ich immer träumte
doch die ich nie
mein Eigen nennen konnte
ich komme mir vor
wie verzaubert
als würde ich schlafen
schöner kann ein Traum
nicht sein und
ich kann kaum glauben
dass es meiner sein soll
nur eins möchte ich wissen
wo bist du...
19. Oktober 1998
hat die Liebe
mein Herz getroffen
als ich sie suchte
konnte ich sie nicht finden
und als ich sie
schon aufgegeben wollte...
zielsicher wie ein Pfeil
bohrte sie sich in mein Herz
dessen Verwundung so groß
dass ich in eine andere
Welt gefallen bin
jede Anstrengung überflüssig
denn ich finde den Weg
zurück nicht mehr
ich bin gefangen
im Land der Träume
entdecke eine Welt
von der ich immer träumte
doch die ich nie
mein Eigen nennen konnte
ich komme mir vor
wie verzaubert
als würde ich schlafen
schöner kann ein Traum
nicht sein und
ich kann kaum glauben
dass es meiner sein soll
nur eins möchte ich wissen
wo bist du...
19. Oktober 1998
AUSNAHMESTERN
Millionen Milliarden
von Sternen
doch nur einer leuchtet
wirklich hell
nur einer
berührt mein Herz
mit seinem kalten Feuer
18. Oktober 1998
von Sternen
doch nur einer leuchtet
wirklich hell
nur einer
berührt mein Herz
mit seinem kalten Feuer
18. Oktober 1998
LIEBESTRUNKEN
Wenn du bereit bist
Mehr zu geben als du hast
Wenn es scheint dass
Deine Seele nicht mehr
In deinem Körper wohnt
Sondern unruhig durch die
Unzähligen Welten streift
Wenn das Wort Liebe
Nicht mehr ausreicht
Um zu beschreiben was
Du empfindest
Was ist das für ein Gefühl?
18. Oktober 1998
Mehr zu geben als du hast
Wenn es scheint dass
Deine Seele nicht mehr
In deinem Körper wohnt
Sondern unruhig durch die
Unzähligen Welten streift
Wenn das Wort Liebe
Nicht mehr ausreicht
Um zu beschreiben was
Du empfindest
Was ist das für ein Gefühl?
18. Oktober 1998
VERLOREN
Ein Land im Nebel
Ich bin allein
Eingeschlossen in
Einem Wald ohne Ausweg
Die Außenwelt
Ist weit
Ich höre kaum
Die Geräusche
Die Stimmen sind
Mir fremd
Ich sehe kaum
Die Hand vor
Augen alles
Fühlt sich taub an
Meine Gedanken
Sind bei dir
Ich gehe meinen
Weg ohne zu sehen
Wohin ich gehe
Es spielt alles
Keine Rolle weil
Ich im Kreis gehe
Weil du allein
Das Licht bist
Und nichts
So wichtig scheint
Wie du weil
Es mir vorkommt
Als ob ich jeden
Tag den ich lebe
Nur lebe
Um dich wieder zu sehen
18. Oktober 1998
Ich bin allein
Eingeschlossen in
Einem Wald ohne Ausweg
Die Außenwelt
Ist weit
Ich höre kaum
Die Geräusche
Die Stimmen sind
Mir fremd
Ich sehe kaum
Die Hand vor
Augen alles
Fühlt sich taub an
Meine Gedanken
Sind bei dir
Ich gehe meinen
Weg ohne zu sehen
Wohin ich gehe
Es spielt alles
Keine Rolle weil
Ich im Kreis gehe
Weil du allein
Das Licht bist
Und nichts
So wichtig scheint
Wie du weil
Es mir vorkommt
Als ob ich jeden
Tag den ich lebe
Nur lebe
Um dich wieder zu sehen
18. Oktober 1998
SCHWACH
Ich fühle mich
So leer ohne dich
So kraftlos schwach
So krank
Es scheint als sei
All meine Lebensenergie
Verbraucht
Ich fühle mich
Verloren vergessen
In einer Welt
In der ich nicht
Zu Hause bin
Bitte hole mich heim
18. Oktober 1998
So leer ohne dich
So kraftlos schwach
So krank
Es scheint als sei
All meine Lebensenergie
Verbraucht
Ich fühle mich
Verloren vergessen
In einer Welt
In der ich nicht
Zu Hause bin
Bitte hole mich heim
18. Oktober 1998
AUGEN
Eine Kerze
und mag sie noch so
hell leuchten
kommt niemals
dem Licht
deiner Augen gleich
17. Oktober 1998
und mag sie noch so
hell leuchten
kommt niemals
dem Licht
deiner Augen gleich
17. Oktober 1998
TRÄNENMEER
Ein Meer von Tränen
Nach all der Zeit
Und darin spiegelt sich
Das Mondlicht deiner Augen
Wimpern wie schwarze Schatten
Glitzernde Kristalle wie Tau darin
Der Schwan schmiegt sich
An die rote Rose
Die inmitten des Meeres wächst
Sie blüht auf
Schüttelt die Wassertropfen ab
Zeigt ihre volle Schönheit
Beugt sich nieder um die
Tränen von meinen Augen zu küssen
Und ich spüre wie
Der Winter von mir abfällt
Und die Sonne in
Meinem Herzen beginnt zu leuchten
Ihre Strahlen gleich deinen Fingern
Streicheln zärtlich meine Wangen
Zaubern ein Lächeln
Auf meine Lippen
Das die Traurigkeit verscheucht
Deine Seele in meinen Armen
Meine in deinem Herzen
Die Einsamkeit verlässt uns
Wir leben unseren Traum
Gefangen von all dem Gefühl
Das mit der Zeit in uns
Gewachsen ist doch wir
Betrachten uns nicht als Gefangene
Jenes Gefühl ist ein wundervolles
Geschenk wie ein Goldregen
Der auf uns niederprasselt
Wie warmer Sommerregen den Kummer
Der Vergangenheit wegspült
Um uns die Zukunft in
Die Hände zu legen
Die Rose hat keine Stacheln
Und wir sind frei
Deine Hand in meiner
Warten wir auf den Sonnenuntergang
Der unsere Herzen vereint
Und uns das Leben wiedergibt
Das in unserem Meer versinkt
Um dort eine neue Gestalt anzunehmen
Tränen trocknen
16. Oktober 1998
Nach all der Zeit
Und darin spiegelt sich
Das Mondlicht deiner Augen
Wimpern wie schwarze Schatten
Glitzernde Kristalle wie Tau darin
Der Schwan schmiegt sich
An die rote Rose
Die inmitten des Meeres wächst
Sie blüht auf
Schüttelt die Wassertropfen ab
Zeigt ihre volle Schönheit
Beugt sich nieder um die
Tränen von meinen Augen zu küssen
Und ich spüre wie
Der Winter von mir abfällt
Und die Sonne in
Meinem Herzen beginnt zu leuchten
Ihre Strahlen gleich deinen Fingern
Streicheln zärtlich meine Wangen
Zaubern ein Lächeln
Auf meine Lippen
Das die Traurigkeit verscheucht
Deine Seele in meinen Armen
Meine in deinem Herzen
Die Einsamkeit verlässt uns
Wir leben unseren Traum
Gefangen von all dem Gefühl
Das mit der Zeit in uns
Gewachsen ist doch wir
Betrachten uns nicht als Gefangene
Jenes Gefühl ist ein wundervolles
Geschenk wie ein Goldregen
Der auf uns niederprasselt
Wie warmer Sommerregen den Kummer
Der Vergangenheit wegspült
Um uns die Zukunft in
Die Hände zu legen
Die Rose hat keine Stacheln
Und wir sind frei
Deine Hand in meiner
Warten wir auf den Sonnenuntergang
Der unsere Herzen vereint
Und uns das Leben wiedergibt
Das in unserem Meer versinkt
Um dort eine neue Gestalt anzunehmen
Tränen trocknen
16. Oktober 1998
TRAUMERINNERUNG
Deine Arme umschlingen mich
Deine Hände wandern
Zärtlich über meinen Rücken
Dein Gesicht nahe bei meinem
Ich fühle deine Wimpern
Über meine Wange streichen
Spüre deinen Atem an
Meinem Hals ein Mal heiß
Ein anderes Mal kalt
Höre dein Herz unruhig schlagen
Tauche in dich verschwinde
In dir bis ich nicht mehr weiß
Wo ich mich befinde
Nichts mehr fühle und sehe
Außer dir deine leuchtenden Augen
Bis unsere Seelen verschmelzen
Die Erinnerung brennt in mir
Wenn ich die Augen schließe
Spüre ich noch deine Wärme in mir
14. Oktober 1998
Deine Hände wandern
Zärtlich über meinen Rücken
Dein Gesicht nahe bei meinem
Ich fühle deine Wimpern
Über meine Wange streichen
Spüre deinen Atem an
Meinem Hals ein Mal heiß
Ein anderes Mal kalt
Höre dein Herz unruhig schlagen
Tauche in dich verschwinde
In dir bis ich nicht mehr weiß
Wo ich mich befinde
Nichts mehr fühle und sehe
Außer dir deine leuchtenden Augen
Bis unsere Seelen verschmelzen
Die Erinnerung brennt in mir
Wenn ich die Augen schließe
Spüre ich noch deine Wärme in mir
14. Oktober 1998
TEIL VON MIR
Du bist immer bei mir
jede Sekunde meines Lebens
in meinem Herzen
in meiner Seele
in meinen Gedanken
die Erinnerung an dich
wärmt mich Tag für Tag
nachts träume ich von dir
nie will ich dich verlieren
denn du bist Teil
meines Lebens und
ohne dich hätte ich
ein Loch in der Seele
14. Oktober 1998
jede Sekunde meines Lebens
in meinem Herzen
in meiner Seele
in meinen Gedanken
die Erinnerung an dich
wärmt mich Tag für Tag
nachts träume ich von dir
nie will ich dich verlieren
denn du bist Teil
meines Lebens und
ohne dich hätte ich
ein Loch in der Seele
14. Oktober 1998
LUCE
Sai che anche in un
cielo sporco
troviamo sempre
una luce che brilla
se soltanto
apriamo gli occhi
Weißt du dass wir auch
in einem schmutzigen Himmel
immer ein Licht finden
das leuchtet
wenn wir nur die
Augen öffnen
Do you know that
Even in a dirty sky
We always find a light
That shines
If we only
Open our eyes
12. Oktober 1998
cielo sporco
troviamo sempre
una luce che brilla
se soltanto
apriamo gli occhi
Weißt du dass wir auch
in einem schmutzigen Himmel
immer ein Licht finden
das leuchtet
wenn wir nur die
Augen öffnen
Do you know that
Even in a dirty sky
We always find a light
That shines
If we only
Open our eyes
12. Oktober 1998
ZWISCHEN STERNEN
ICH WEISS NICHT
WANN DAS FEUER
ANGEFANGEN HAT
ZU BRENNEN
ES IST SCHON
FRÜH GESCHEHEN
IN DEM SEE
IN DEN ICH TAUCHE
WENN ICH DEINE
MUSIK HÖRE
SPIEGELN SICH
ALL DEINE
GEFÜHLE WIDER
ICH MUSS AN
DEINE AUGEN DENKEN
DIE ERFÜLLT
SIND VON EINEM
UNGLAUBLICHEN
LEUCHTEN DIE
IN DER NACHT
STRAHLEN WIE
HELLE STERNE
GLEICH GLASKLAREN
KRISTALLEN
AUS TRÄNEN
DIE DEIN HERZ
SEIT EINER
EWIGKEIT WEINT
ICH SEHE WIE
DIE ROSE ERBLÜHT
WENN MEINE
FINGER IN
DEINEN LIEGEN
UND ICH WÜNSCHE
MIR DASS DER
TAU TROCKNET
DER SIE ÜBER
UND ÜBER
BEDECKT
UND DASS DIE
WUNDEN HEILEN
DIE IHRE DORNEN
IN DEINE SEELE
GERISSEN HABEN
DAS EIS BRICHT
ES SCHMILZT
LANGSAM ABER
BESTÄNDIG UND
DAS GESICHT
DAS DARUNTER
HERVORBLICKT
IST WUNDERSCHÖN
ES IST REIN
ES IST ZART
UND VERLETZLICH
DOCH UMSO
STÄRKER WIRST
DU SEIN
KINDERAUGEN
MIT DEM WISSEN
EINER EWIGKEIT
DEIN GEHEIMNIS
WIRD BEI MIR
GEBORGEN SEIN
ICH SCHLIESSE
ES IN MEIN
HERZ UND NUR
DU WIRST ES
WISSEN WEIL
DU DER ZWEITE
TEIL MEINER
SEELE BIST
SO WIRST DU
AUCH DIE MEINEN
GEHEIMNISSE
TEILEN WENN
DU WILLST
DIE ROSE
WIRD NIEMALS
VERBLÜHEN
WEIL WIR DEN
STAUB DER
STERNE HOLEN
WERDEN UM
SIE ZU SCHÜTZEN
DAS WASSER
FÄLLT UND DER
HIMMEL WEITET
SICH IN DIE
EWIGKEIT
IN DER WIR
ZUHAUSE SIND
MEIN LEBEN
12. Oktober 1998
WANN DAS FEUER
ANGEFANGEN HAT
ZU BRENNEN
ES IST SCHON
FRÜH GESCHEHEN
IN DEM SEE
IN DEN ICH TAUCHE
WENN ICH DEINE
MUSIK HÖRE
SPIEGELN SICH
ALL DEINE
GEFÜHLE WIDER
ICH MUSS AN
DEINE AUGEN DENKEN
DIE ERFÜLLT
SIND VON EINEM
UNGLAUBLICHEN
LEUCHTEN DIE
IN DER NACHT
STRAHLEN WIE
HELLE STERNE
GLEICH GLASKLAREN
KRISTALLEN
AUS TRÄNEN
DIE DEIN HERZ
SEIT EINER
EWIGKEIT WEINT
ICH SEHE WIE
DIE ROSE ERBLÜHT
WENN MEINE
FINGER IN
DEINEN LIEGEN
UND ICH WÜNSCHE
MIR DASS DER
TAU TROCKNET
DER SIE ÜBER
UND ÜBER
BEDECKT
UND DASS DIE
WUNDEN HEILEN
DIE IHRE DORNEN
IN DEINE SEELE
GERISSEN HABEN
DAS EIS BRICHT
ES SCHMILZT
LANGSAM ABER
BESTÄNDIG UND
DAS GESICHT
DAS DARUNTER
HERVORBLICKT
IST WUNDERSCHÖN
ES IST REIN
ES IST ZART
UND VERLETZLICH
DOCH UMSO
STÄRKER WIRST
DU SEIN
KINDERAUGEN
MIT DEM WISSEN
EINER EWIGKEIT
DEIN GEHEIMNIS
WIRD BEI MIR
GEBORGEN SEIN
ICH SCHLIESSE
ES IN MEIN
HERZ UND NUR
DU WIRST ES
WISSEN WEIL
DU DER ZWEITE
TEIL MEINER
SEELE BIST
SO WIRST DU
AUCH DIE MEINEN
GEHEIMNISSE
TEILEN WENN
DU WILLST
DIE ROSE
WIRD NIEMALS
VERBLÜHEN
WEIL WIR DEN
STAUB DER
STERNE HOLEN
WERDEN UM
SIE ZU SCHÜTZEN
DAS WASSER
FÄLLT UND DER
HIMMEL WEITET
SICH IN DIE
EWIGKEIT
IN DER WIR
ZUHAUSE SIND
MEIN LEBEN
12. Oktober 1998
NACHTVOGEL
Der Nachtvogel kommt
Und küsst meine Wimpern
Während ich schlafe
Meine Seele löst sich von mir
Gleitet auf seinen Rücken
Und schon fliegt er davon
Ich sehe die Welt
Unter mir dahinschwinden
Durch den Nebel
Dann sehe ich ein Tor
Und erkenne jenes
Das zu deinen Träumen führt
Wie ein schwarzer Schatten
Schwingt sich der Vogel hindurch
Es ist nicht mehr weit
am Horizont zwischen den Sternen
erkenne ich eine Gestalt
Körperlos leuchtend in der Dunkelheit
Der Vogel umkreist sie
Ich lasse mich fallen schwebe
Durch die kalte Luft
Sanft in deine Arme
Die mich fest umschlingen
Um mich nicht mehr gehen zu lassen
Wir träumen aber wissen
In der Wirklichkeit wird es nicht anders sein
Du wartest auf mich
Ich warte darauf zu dir zurückzukehren
Und bis die Zeit vergeht
Träumen wir gemeinsam unseren
Ewigen Traum vom Vogel
Der Nacht der unsere Seelen
Zusammengeführt hat
Noch ehe wir uns kannten
09. Oktober 1998
Und küsst meine Wimpern
Während ich schlafe
Meine Seele löst sich von mir
Gleitet auf seinen Rücken
Und schon fliegt er davon
Ich sehe die Welt
Unter mir dahinschwinden
Durch den Nebel
Dann sehe ich ein Tor
Und erkenne jenes
Das zu deinen Träumen führt
Wie ein schwarzer Schatten
Schwingt sich der Vogel hindurch
Es ist nicht mehr weit
am Horizont zwischen den Sternen
erkenne ich eine Gestalt
Körperlos leuchtend in der Dunkelheit
Der Vogel umkreist sie
Ich lasse mich fallen schwebe
Durch die kalte Luft
Sanft in deine Arme
Die mich fest umschlingen
Um mich nicht mehr gehen zu lassen
Wir träumen aber wissen
In der Wirklichkeit wird es nicht anders sein
Du wartest auf mich
Ich warte darauf zu dir zurückzukehren
Und bis die Zeit vergeht
Träumen wir gemeinsam unseren
Ewigen Traum vom Vogel
Der Nacht der unsere Seelen
Zusammengeführt hat
Noch ehe wir uns kannten
09. Oktober 1998
SONNENSTRAHL
Wolkenbedeckter Himmel
Grau in Grau
Gleicht einem Nichts
Langweilig öde
Mein Blick schweift
In die Ferne
Und da sehe ich wie
Die Wolkendecke
An einer Stelle zerreißt
Und ein einzelner
Sonnenstrahl hindurch bricht
Um die Welt
Zärtlich zu wärmen
Funkelnd glitzernd
Streckt er seine Fingerspitzen
Bis zum Boden
Um die Oberfläche zu streicheln
Welch Farbenpracht
Sich unter seiner Berührung
Ausbreitet
Wie die Erde plötzlich
Lacht und strahlt
So viel Neues entsteht und
Aus versteckten Winkeln
Kriechen die Tiere hervor
Geblendet von der Helligkeit
Alle mit einem
Lächeln auf dem Gesicht
Die Erde erwacht
Aus einem langen Schlaf
Und beginnt zu leben
Du bist mein Sonnenstrahl
08. Oktober 1998
Grau in Grau
Gleicht einem Nichts
Langweilig öde
Mein Blick schweift
In die Ferne
Und da sehe ich wie
Die Wolkendecke
An einer Stelle zerreißt
Und ein einzelner
Sonnenstrahl hindurch bricht
Um die Welt
Zärtlich zu wärmen
Funkelnd glitzernd
Streckt er seine Fingerspitzen
Bis zum Boden
Um die Oberfläche zu streicheln
Welch Farbenpracht
Sich unter seiner Berührung
Ausbreitet
Wie die Erde plötzlich
Lacht und strahlt
So viel Neues entsteht und
Aus versteckten Winkeln
Kriechen die Tiere hervor
Geblendet von der Helligkeit
Alle mit einem
Lächeln auf dem Gesicht
Die Erde erwacht
Aus einem langen Schlaf
Und beginnt zu leben
Du bist mein Sonnenstrahl
08. Oktober 1998
VERIRRT
Ich wünschte
Wir könnten miteinander
Reden über das
Was unsere Herzen bewegt
Wo ich doch in
Deinen Augen sehe dass uns
Derselbe Schmerz quält
Ich spüre so viel was ist
Und noch nie war
Und ich weiß wir würden
Uns verstehen
Weil wir unter tausenden von
Unterschiedlichen Herzen
Dieselbe Sprache sprechen
Vielleicht bist du
Ein Teil von mir und
Wir sind zu blind
Um es zu erkennen weil
Wir zu verletzt sind
Um so zu handeln wie wir
Es eigentlich wollten
03. Oktober 1998
Wir könnten miteinander
Reden über das
Was unsere Herzen bewegt
Wo ich doch in
Deinen Augen sehe dass uns
Derselbe Schmerz quält
Ich spüre so viel was ist
Und noch nie war
Und ich weiß wir würden
Uns verstehen
Weil wir unter tausenden von
Unterschiedlichen Herzen
Dieselbe Sprache sprechen
Vielleicht bist du
Ein Teil von mir und
Wir sind zu blind
Um es zu erkennen weil
Wir zu verletzt sind
Um so zu handeln wie wir
Es eigentlich wollten
03. Oktober 1998
ESSENZ
Keiner weiß
Wie viel Macht
Liebe wirklich hat
Und es ist
Traurig wie viele
Menschen schon
Vergessen haben
Was sie eigentlich
Bedeutet
03. Oktober 1998
Wie viel Macht
Liebe wirklich hat
Und es ist
Traurig wie viele
Menschen schon
Vergessen haben
Was sie eigentlich
Bedeutet
03. Oktober 1998
INNENWELT
Ich sehe so viel Schmerz
In deinen Augen
Und du schweigst...
Es tut mir so unendlich weh
Dich so leiden zu sehen
Denn ich kann
Nichts für dich tun
Solange du mich
Nicht mitnimmst in
Deine Welt
Ich sehe wie dein
Leid dich zerfrisst
Wie du daran zerbrichst
Und spüre wie die
Tränen meine Augen
Füllen weil dein
Schmerz der meine ist
03. Oktober 1998
In deinen Augen
Und du schweigst...
Es tut mir so unendlich weh
Dich so leiden zu sehen
Denn ich kann
Nichts für dich tun
Solange du mich
Nicht mitnimmst in
Deine Welt
Ich sehe wie dein
Leid dich zerfrisst
Wie du daran zerbrichst
Und spüre wie die
Tränen meine Augen
Füllen weil dein
Schmerz der meine ist
03. Oktober 1998
FLAMMEN
Wir bringen es fertig
Nebeneinander zu liegen
Unsere Lippen sind
Nur Millimeter
Voneinander entfernt
Und die ganze Magie
Des Augenblicks
Auszukosten bis es beinahe
Unsere Herzen sprengt
Weil wir uns
Küssen wollen es aber
Nicht tun
01. Oktober 1998
Nebeneinander zu liegen
Unsere Lippen sind
Nur Millimeter
Voneinander entfernt
Und die ganze Magie
Des Augenblicks
Auszukosten bis es beinahe
Unsere Herzen sprengt
Weil wir uns
Küssen wollen es aber
Nicht tun
01. Oktober 1998
PERLE
Ein Wassertropfen fällt
Vom Himmel
Erinnert mich an
Das Leuchten
Deiner Augen
Wie du mich
Bisweilen ansahst
Und wie ich in
Deinen Augen
Tiefer blauer See
Wie von Nebel
Zart verschleiert
Ein Feuer brennen
Sehen konnte
Das hell lodert
Mit Flammen so
Rot wie Blut
Die heller leuchten
Als die Sonne
Nichts verschlingen
Sondern deine
Seele wärmen
Und ein Lächeln
Der Freude auf
Deine Lippen zaubern
Lippen die sprechen
Ohne sich zu
Bewegen Augen
Die mir erzählen
Was dein Herz
Dir sagt
Ein Tautropfen im
Gras und ich denke
An dein Haar
Das meine Wangen
Berührte und mich
Gleichsam verzauberte
Mit seiner unendlichen
Zärtlichkeit
Wie auch deine
Finger sich immer
Wieder in meine
Schlangen und mit
Jeder Berührung
Mein Herz formten
Bis es kein Gesicht
Mehr außer deinem
Kannte
Die Unendlichkeit in
Der du mich liebst
Raubt mir den Atem
Es tut mehr als weh
Dich verlassen zu müssen
Mein Herz jedoch
Bleibt bei dir
30. September 1998
Vom Himmel
Erinnert mich an
Das Leuchten
Deiner Augen
Wie du mich
Bisweilen ansahst
Und wie ich in
Deinen Augen
Tiefer blauer See
Wie von Nebel
Zart verschleiert
Ein Feuer brennen
Sehen konnte
Das hell lodert
Mit Flammen so
Rot wie Blut
Die heller leuchten
Als die Sonne
Nichts verschlingen
Sondern deine
Seele wärmen
Und ein Lächeln
Der Freude auf
Deine Lippen zaubern
Lippen die sprechen
Ohne sich zu
Bewegen Augen
Die mir erzählen
Was dein Herz
Dir sagt
Ein Tautropfen im
Gras und ich denke
An dein Haar
Das meine Wangen
Berührte und mich
Gleichsam verzauberte
Mit seiner unendlichen
Zärtlichkeit
Wie auch deine
Finger sich immer
Wieder in meine
Schlangen und mit
Jeder Berührung
Mein Herz formten
Bis es kein Gesicht
Mehr außer deinem
Kannte
Die Unendlichkeit in
Der du mich liebst
Raubt mir den Atem
Es tut mehr als weh
Dich verlassen zu müssen
Mein Herz jedoch
Bleibt bei dir
30. September 1998
TU
Non è facile
Perché non trovo
Le parole
Per dirti
Quanto ti amo
C'è tanto
Sentimento dentro
Il mio cuore
Nato in questi
Giorni che sono
Stata con te
Mi sembra di
Dover scoppiare
Ogni tuo gesto
Mi fa morire
Ogni occhiata
Che mi dai
Mi fa tremare
Quando tocco
Le tue mani
Sento il fuoco
Che brucia
Dentro di te
E sono triste
Perché so che
Devo andare
Via di te
Anche se so
Che ritornerò
Nasce un dolore
Immenso in me
Perché non so
Come passare
I giorni senza
Di te
È incredibile
Che sei diventato
Tanto importante
Per me
Il mio respiro
Non è niente
Se non ci sei
L'aria intorno
Parla di te
E tu mi manchi
Ogni minuto
Che non stai
Con me...
Es ist nicht einfach
Weil ich nicht
Die Worte finde
Um dir zu sagen
Wie sehr ich dich liebe
In meinem Herzen
Ist so viel Gefühl
Das geboren wurde
In den Tagen
Die ich mit dir verbrachte
Ich fühle mich
Als müsse ich platzen
Jede deiner Gesten
Lässt mich sterben
Jeder Blick
Den du mir schenkst
Lässt mich zittern
Wenn ich deine
Hände berühre
Spüre ich das Feuer
Das in dir brennt
Und ich bin traurig
Weil ich weiß
Dass ich dich
Verlassen muss
Auch wenn ich weiß
Dass ich zurückkehren werde
Entsteht immenser
Schmerz in mir
Weil ich nicht weiß
Wie ich die Tage
Ohne dich verbringen soll
Es ist unglaublich
Dass du so wichtig
Für mich geworden bist
Mein Atem
Ist nichts wenn
Du nicht da bist
Die Luft um mich
Spricht von dir
Und du fehlst mir
In jeder Minute
Die du nicht
Bei mir bist...
30. September 1998
Perché non trovo
Le parole
Per dirti
Quanto ti amo
C'è tanto
Sentimento dentro
Il mio cuore
Nato in questi
Giorni che sono
Stata con te
Mi sembra di
Dover scoppiare
Ogni tuo gesto
Mi fa morire
Ogni occhiata
Che mi dai
Mi fa tremare
Quando tocco
Le tue mani
Sento il fuoco
Che brucia
Dentro di te
E sono triste
Perché so che
Devo andare
Via di te
Anche se so
Che ritornerò
Nasce un dolore
Immenso in me
Perché non so
Come passare
I giorni senza
Di te
È incredibile
Che sei diventato
Tanto importante
Per me
Il mio respiro
Non è niente
Se non ci sei
L'aria intorno
Parla di te
E tu mi manchi
Ogni minuto
Che non stai
Con me...
Es ist nicht einfach
Weil ich nicht
Die Worte finde
Um dir zu sagen
Wie sehr ich dich liebe
In meinem Herzen
Ist so viel Gefühl
Das geboren wurde
In den Tagen
Die ich mit dir verbrachte
Ich fühle mich
Als müsse ich platzen
Jede deiner Gesten
Lässt mich sterben
Jeder Blick
Den du mir schenkst
Lässt mich zittern
Wenn ich deine
Hände berühre
Spüre ich das Feuer
Das in dir brennt
Und ich bin traurig
Weil ich weiß
Dass ich dich
Verlassen muss
Auch wenn ich weiß
Dass ich zurückkehren werde
Entsteht immenser
Schmerz in mir
Weil ich nicht weiß
Wie ich die Tage
Ohne dich verbringen soll
Es ist unglaublich
Dass du so wichtig
Für mich geworden bist
Mein Atem
Ist nichts wenn
Du nicht da bist
Die Luft um mich
Spricht von dir
Und du fehlst mir
In jeder Minute
Die du nicht
Bei mir bist...
30. September 1998
UNVEREINBAR
so viel verlorene Zeit...
so wenig Zeit
die wir haben
für uns und
ich muss gehen
sehe die Tränen
in deinen Augen glitzern
weine an deiner
Schulter weil es nie
sein wird wie
wir es uns erträumen
und die Zeit an uns vorüberfliegt
und uns keine Sekunde
für uns lässt
erst wenn die Zeit
zeitlos und die Tränen
versiegt werden
wir zusammen sein
27. September 1998
so wenig Zeit
die wir haben
für uns und
ich muss gehen
sehe die Tränen
in deinen Augen glitzern
weine an deiner
Schulter weil es nie
sein wird wie
wir es uns erträumen
und die Zeit an uns vorüberfliegt
und uns keine Sekunde
für uns lässt
erst wenn die Zeit
zeitlos und die Tränen
versiegt werden
wir zusammen sein
27. September 1998
MUTA
Mi è capitato tante volte già
però non capisco proprio cosa mi dà
questo sentimento profondo
che mi fa vivere e morire nel stesso momento
c'è tanto dolore che non riesco a sopportare
sono muta ma voglio parlare
con un mondo che non mi capisce
soffro e resto sola l'intorno sparisce
e non so più come vivere...
Es ist mir schon so oft passiert
aber ich verstehe überhaupt nicht
was mir dieses tiefe Gefühl gibt
das mich im selben Augenblick leben und sterben lässt
Da ist so viel Schmerz den ich nicht ertragen kann
ich bin stumm doch ich möchte sprechen
mit einer Welt die mich nicht versteht
ich leide und bleibe allein das Umfeld verschwindet
und ich weiß nicht mehr wie ich leben soll...
26. September 1998
però non capisco proprio cosa mi dà
questo sentimento profondo
che mi fa vivere e morire nel stesso momento
c'è tanto dolore che non riesco a sopportare
sono muta ma voglio parlare
con un mondo che non mi capisce
soffro e resto sola l'intorno sparisce
e non so più come vivere...
Es ist mir schon so oft passiert
aber ich verstehe überhaupt nicht
was mir dieses tiefe Gefühl gibt
das mich im selben Augenblick leben und sterben lässt
Da ist so viel Schmerz den ich nicht ertragen kann
ich bin stumm doch ich möchte sprechen
mit einer Welt die mich nicht versteht
ich leide und bleibe allein das Umfeld verschwindet
und ich weiß nicht mehr wie ich leben soll...
26. September 1998
ZAUBERVOGEL
Ein Zaubervogel
Der nachts kommt
Und meine Seele
Mit fortnimmt
Um sie dorthin
Zu tragen wo sie
Zuhause ist
Das bist du
Für mich
20. September 1998
Der nachts kommt
Und meine Seele
Mit fortnimmt
Um sie dorthin
Zu tragen wo sie
Zuhause ist
Das bist du
Für mich
20. September 1998
GEFANGEN
Du hast gezaubert...
Schon...
Und völlig anders
Als erwartet...
Denn du hast
Mich verzaubert...
Und mit jedem
Atemzug den du tust
Vibriert meine Seele...
20. September 1998
Schon...
Und völlig anders
Als erwartet...
Denn du hast
Mich verzaubert...
Und mit jedem
Atemzug den du tust
Vibriert meine Seele...
20. September 1998
LEBENSSONNE
Trotz allem
Was mir widerfahren
Ist kann ich
Von mir behaupten
Dass ich ein
Sehr glücklicher
Mensch bin
Selbst wenn in meinem
Herzen bisweilen
Die Trauer wütet
Weiß ich doch
Was mir am Leben
Liegt und wo
Meine Sonne strahlt
16. September 1998
Was mir widerfahren
Ist kann ich
Von mir behaupten
Dass ich ein
Sehr glücklicher
Mensch bin
Selbst wenn in meinem
Herzen bisweilen
Die Trauer wütet
Weiß ich doch
Was mir am Leben
Liegt und wo
Meine Sonne strahlt
16. September 1998
ALLEIN
MEINE WELT WIRD
IMMER DIE MEINE
BLEIBEN UND NIE
WIRD JEMAND
DEN SCHLÜSSEL
ZU IHR BESITZEN
DENN DAS
VERSTÄNDNIS IST
WEIT ZU WEIT
ALS DASS AUCH
NUR EIN EINZIGER
SCHLÜSSEL PASSEN
WÜRDE...
16. September 1998
IMMER DIE MEINE
BLEIBEN UND NIE
WIRD JEMAND
DEN SCHLÜSSEL
ZU IHR BESITZEN
DENN DAS
VERSTÄNDNIS IST
WEIT ZU WEIT
ALS DASS AUCH
NUR EIN EINZIGER
SCHLÜSSEL PASSEN
WÜRDE...
16. September 1998
BITTERNIS
Jeden Tag
Träume ich
Meinen Traum
Von Freiheit
Von Glück
Und Liebe
Ich kann mich
Nicht erinnern
Dass ich je
Eine Sekunde
Meines Lebens
Nicht auf
Der Suche war
Nach dem
Menschen der
Zu mir gehört
Doch ich konnte
Ihn nicht finden
Und ich glaube
Nicht dass ich
Ihn je finden
Werde
Vielleicht ist
Es auch besser
So - natürlich
Sehne ich mich
Nach Liebe
Zärtlichkeit
Geborgenheit
Aber ich möchte
Nicht einen
Teil von mir
Selbst - kein
Noch so winziges
Stück meiner
Persönlichen
Freiheit opfern
Ich habe es
So viele Male
Getan und
So viel von
Mir verloren
Ohne das Geringste
Dafür zu erhalten
Ich denke
Es ist besser
Für mich allein
Zu bleiben
Möglicherweise
Für immer
Besser als wieder
Alles aufzugeben
Besser als wieder
Zu leiden
Diese unerträgliche
Unsicherheit
Und Angst zu
Verspüren
Ich werde mich
Schützen und
Verschließen
Bis mein Herz
Geheilt ist
15. September 1998
Träume ich
Meinen Traum
Von Freiheit
Von Glück
Und Liebe
Ich kann mich
Nicht erinnern
Dass ich je
Eine Sekunde
Meines Lebens
Nicht auf
Der Suche war
Nach dem
Menschen der
Zu mir gehört
Doch ich konnte
Ihn nicht finden
Und ich glaube
Nicht dass ich
Ihn je finden
Werde
Vielleicht ist
Es auch besser
So - natürlich
Sehne ich mich
Nach Liebe
Zärtlichkeit
Geborgenheit
Aber ich möchte
Nicht einen
Teil von mir
Selbst - kein
Noch so winziges
Stück meiner
Persönlichen
Freiheit opfern
Ich habe es
So viele Male
Getan und
So viel von
Mir verloren
Ohne das Geringste
Dafür zu erhalten
Ich denke
Es ist besser
Für mich allein
Zu bleiben
Möglicherweise
Für immer
Besser als wieder
Alles aufzugeben
Besser als wieder
Zu leiden
Diese unerträgliche
Unsicherheit
Und Angst zu
Verspüren
Ich werde mich
Schützen und
Verschließen
Bis mein Herz
Geheilt ist
15. September 1998
IRRWEGE
Durch die Wüste
Wandern meine Gedanken
Die unendliche Weite
Vor dem geistigen Auge
Ohne zu wissen
Welcher Weg
Der richtige ist
Kahl ist die Einöde
Schmerzhaft gleichgültig
Und todbringend
Im Nichts verlieren
Sich die Gedanken
In der Verzweiflung
Trinken sie giftiges Wasser
Setzen ihren Weg fort
Ohne Ziel und ohne Sinn
Irren umher
Ohne einen Ausweg
Zu finden
Ihr Zuhause ist weit
Denn das Labyrinth
Gibt sie nicht frei
Hin und her gerissen
Sind sie zwischen
Den Irrwegen
Keiner ist richtig
Keiner ist falsch
Und am schwersten
Fällt die Entscheidung...
15. September 1998
Wandern meine Gedanken
Die unendliche Weite
Vor dem geistigen Auge
Ohne zu wissen
Welcher Weg
Der richtige ist
Kahl ist die Einöde
Schmerzhaft gleichgültig
Und todbringend
Im Nichts verlieren
Sich die Gedanken
In der Verzweiflung
Trinken sie giftiges Wasser
Setzen ihren Weg fort
Ohne Ziel und ohne Sinn
Irren umher
Ohne einen Ausweg
Zu finden
Ihr Zuhause ist weit
Denn das Labyrinth
Gibt sie nicht frei
Hin und her gerissen
Sind sie zwischen
Den Irrwegen
Keiner ist richtig
Keiner ist falsch
Und am schwersten
Fällt die Entscheidung...
15. September 1998
INFERNO DES HERZENS
Rotes Feuer
Das Inferno unaufhaltsam
Glühendes Herz
Bald brennst du lichterloh
Doch in der Seele
Herrscht eisige Stille
Ruhig liegt der blaue See
Die Kälte schneidet
Und unter des Spiegels Oberfläche
Tobt ein Sturm
Groß und gewaltig
Reißt schonungslos alles mit sich
Wunden klaffen auf
Und bluten schweigend
Die Schreie erstickend
Das Herz trifft ein Dolch
Aus Kristall
Die Flammen wüten
Das Eis schmilzt
Gleichsam das Feuer verlöschend
Sieger ist keiner
Was bleibt ist ein rauchender Krater
Der Ungewissheit
Und des Zweifels
Der den Glauben an mich selbst verschlingt
15. September 1998
Das Inferno unaufhaltsam
Glühendes Herz
Bald brennst du lichterloh
Doch in der Seele
Herrscht eisige Stille
Ruhig liegt der blaue See
Die Kälte schneidet
Und unter des Spiegels Oberfläche
Tobt ein Sturm
Groß und gewaltig
Reißt schonungslos alles mit sich
Wunden klaffen auf
Und bluten schweigend
Die Schreie erstickend
Das Herz trifft ein Dolch
Aus Kristall
Die Flammen wüten
Das Eis schmilzt
Gleichsam das Feuer verlöschend
Sieger ist keiner
Was bleibt ist ein rauchender Krater
Der Ungewissheit
Und des Zweifels
Der den Glauben an mich selbst verschlingt
15. September 1998
VERLORENE SEELEN
Jetzt weiß ich
Weshalb ich
Es nicht einfach
Geschehen lassen
Kann wie
Es passiert
Es steht zu viel
Auf dem Spiel
Wie auf meiner
So auf deiner
Seite und
Wir sind zu
Schwach um die
Wunden zu
Tragen die wir
Uns möglicherweise
Zufügen könnten
Ich bin zu
Jung und du
Bist zu alt
Und doch
sind wir beide
Kinder und
Erwachsene
Zuhause nur
In unserer eigenen
Welt ewig
Auf der Suche
Nach Liebe
Und Geborgenheit
Ich weiß nicht
Nichts mehr
Weiß nicht ob
Ich glücklich
Oder traurig sein
Soll ob ich
Lachen oder
Weinen ob ich
Ja oder nein
Sagen soll
Denn das Leben
Wie die Liebe
Wählen komplizierte
Wege
15. September 1998
Weshalb ich
Es nicht einfach
Geschehen lassen
Kann wie
Es passiert
Es steht zu viel
Auf dem Spiel
Wie auf meiner
So auf deiner
Seite und
Wir sind zu
Schwach um die
Wunden zu
Tragen die wir
Uns möglicherweise
Zufügen könnten
Ich bin zu
Jung und du
Bist zu alt
Und doch
sind wir beide
Kinder und
Erwachsene
Zuhause nur
In unserer eigenen
Welt ewig
Auf der Suche
Nach Liebe
Und Geborgenheit
Ich weiß nicht
Nichts mehr
Weiß nicht ob
Ich glücklich
Oder traurig sein
Soll ob ich
Lachen oder
Weinen ob ich
Ja oder nein
Sagen soll
Denn das Leben
Wie die Liebe
Wählen komplizierte
Wege
15. September 1998
ZERRISSENHEIT
Meine Gefühle
Sind nicht die
Die sie waren
Zu viel hat
Mein Leben geändert
Zu viel ist
Schon geschehen
Um so zu
Empfinden wie früher
Und es tut
Mir so unendlich
Leid dass ich
Es verloren habe
Ich kann es
Nicht zurückholen
Meine Gefühle
Sind stärker als
Zuvor viel stärker
Aber umso mehr
Verschließe ich
Sie in meinem
Herzen um sie
Nicht zu leben
Sondern zu
Verstecken und
Meine Seele leidet
Weil ich mich
Vor der Wahrheit
Verschließe und
Die nicht bin die
Ich sein möchte
Zu viel Angst
Wohnt in meinem
Herzen zu viel
Schrecken hält
Mich gefangen
Erinnerungen die
Mein Leben zerstören
Und mich in
Diese unerträgliche
Zerrissenheit
Fallen lassen
Unfähig zu
Entscheiden was
Richtig und
Was falsch ist
Fliehen würde ich
Wenn ich könnte
Doch was nützt es
Vor sich selbst
Davonzulaufen...
Mag die Zeit geben
Dass meine Seele
Heilt...
15. September 1998
Sind nicht die
Die sie waren
Zu viel hat
Mein Leben geändert
Zu viel ist
Schon geschehen
Um so zu
Empfinden wie früher
Und es tut
Mir so unendlich
Leid dass ich
Es verloren habe
Ich kann es
Nicht zurückholen
Meine Gefühle
Sind stärker als
Zuvor viel stärker
Aber umso mehr
Verschließe ich
Sie in meinem
Herzen um sie
Nicht zu leben
Sondern zu
Verstecken und
Meine Seele leidet
Weil ich mich
Vor der Wahrheit
Verschließe und
Die nicht bin die
Ich sein möchte
Zu viel Angst
Wohnt in meinem
Herzen zu viel
Schrecken hält
Mich gefangen
Erinnerungen die
Mein Leben zerstören
Und mich in
Diese unerträgliche
Zerrissenheit
Fallen lassen
Unfähig zu
Entscheiden was
Richtig und
Was falsch ist
Fliehen würde ich
Wenn ich könnte
Doch was nützt es
Vor sich selbst
Davonzulaufen...
Mag die Zeit geben
Dass meine Seele
Heilt...
15. September 1998
DÄMMERUNG
Zu jener Zeit
Da die Nacht
Den Tag küsst
In stiller Umarmung
Und die ersten
Farben im Schoße
Des Lichts
Geboren werden
Schließt du lautlos
Deine Augen
Vor dem Erwachen
Der Welt
Um in die Nacht
Zurückzugleiten
Und dich deinen
Träumen hinzugeben
Wenn die Sonnenstrahlen
Den Rauhreif abschütteln
Und gegen ein funkelndes
Glitzerndes Gewand
Eintauschen
Wirst du es nicht sehen
Weil du in der
Stille deines Herzens ruhst
14. September 1998
Da die Nacht
Den Tag küsst
In stiller Umarmung
Und die ersten
Farben im Schoße
Des Lichts
Geboren werden
Schließt du lautlos
Deine Augen
Vor dem Erwachen
Der Welt
Um in die Nacht
Zurückzugleiten
Und dich deinen
Träumen hinzugeben
Wenn die Sonnenstrahlen
Den Rauhreif abschütteln
Und gegen ein funkelndes
Glitzerndes Gewand
Eintauschen
Wirst du es nicht sehen
Weil du in der
Stille deines Herzens ruhst
14. September 1998
ZAUBERER DER STILLE
Zauberer der Stille
Weil du dorthin gehst
Wohin niemand geht
Weil du ein Künstler bist
Der von seinen unglaublichen
Fähigkeiten selbst nichts
Weiß weil du jenseits
Der Welt lebst
Wie ein Geist umherirrst
Ohne dein Zuhause zu finden
Weil du derjenige bist
Der mein Herz berührt
Weil du Dinge vermagst
Die keiner vermag
Und es nicht einmal weißt
Weil du einfach
Großartig bist
Einzigartig und Träume
Hast die die meisten
Von uns schon
Vergessen haben
Weil du eine verlorene
Seele bist ständig
Auf der Suche
Und auf jemanden
Wartest der dich
Versteht und
Die Sehnsucht
In deinem Herzen
Mit dir teilt
Weil du ohne
Worte sprichst
Weil deine Augen
Erfüllt sind mit
Trauer und Leidenschaft
Mit immensem Schmerz
Den keiner außer
Dir selbst ermessen
Kann und weil
Du viel mehr
Kannst als du denkst
Weil du das
Geheimnis in dir
Nicht kennst und
Deine Gefühle leuchten
Wie der klarste Kristall
Weil ich in deinen
Augen lesen kann
Was du vor mir
Zu verbergen suchst
Weil ich dein
Leid spüren kann
Als wäre es mein eigenes
Weil du die
Macht hast träumen
Zu lassen und
Mich in Welten
Führst die nie
Zuvor jemand betrat
Weil du ein
Kind bist und
Dennoch weise
Traumtänzer in
Der Melodie
Deines Herzens
Weil du nicht
Weinen kannst
Und dein Herz
Blutet weil deine
Seele sich in
Der Unendlichkeit
Verliert
Die Güte und
Zärtlichkeit in deinen
Augen unermesslich
Ist und du
Trotz allen Leugnens
Nichts mehr ersehnst
Als Liebe
Doch deine Angst
Verschließt dich
In dir selbst
Weil du tief in
Dir noch an die
Ganz große unendliche
Ewige Liebe
Glaubst und nur
Lebst um sie zu finden
Weil deine Gedanken
In Sphären kreisen
Die anderen verschlossen
Sind die Welt
In der Träume entstehen
Weil du trotz
Allem so viel
Zu geben hast
Weil du mir
Dein Leben zeigst
Deine Verletzlichkeit
In jeder deiner Gesten
In jedem Wort
Das du sprichst
Preisgibst und
Einen Teil von
Dir in meine
Hände legst
Zerbrechlich wie
Hauchdünnes Glas
Weil deine Seele
Zart und verletzlich
Ist und du
Wunden trägst
Die selbst mit
Den Jahren nicht
Verheilt sind
Ein Zauberer bist
Du unerwartet
In mein Leben
Getreten und meine
Augen sehen Dinge
Die sie vorher
Nicht sahen
Es erfüllt mich
Mit Schmerz dich
So leiden zu sehen
So viele Dinge
Gedanken und Trost
Habe ich für dich
Kann ich dir
Aber nicht geben
Weil du erst
Erwachen musst
Sehen musst du
Lernen und spüren
Dass Hände auch
Heilen können
Es gibt mehr für
Dich als Leid
Und Einsamkeit
Eine andere Welt
Wartet auf dich
Das Tor steht
Schon offen...
Zaubere...
11. September 1998
Weil du dorthin gehst
Wohin niemand geht
Weil du ein Künstler bist
Der von seinen unglaublichen
Fähigkeiten selbst nichts
Weiß weil du jenseits
Der Welt lebst
Wie ein Geist umherirrst
Ohne dein Zuhause zu finden
Weil du derjenige bist
Der mein Herz berührt
Weil du Dinge vermagst
Die keiner vermag
Und es nicht einmal weißt
Weil du einfach
Großartig bist
Einzigartig und Träume
Hast die die meisten
Von uns schon
Vergessen haben
Weil du eine verlorene
Seele bist ständig
Auf der Suche
Und auf jemanden
Wartest der dich
Versteht und
Die Sehnsucht
In deinem Herzen
Mit dir teilt
Weil du ohne
Worte sprichst
Weil deine Augen
Erfüllt sind mit
Trauer und Leidenschaft
Mit immensem Schmerz
Den keiner außer
Dir selbst ermessen
Kann und weil
Du viel mehr
Kannst als du denkst
Weil du das
Geheimnis in dir
Nicht kennst und
Deine Gefühle leuchten
Wie der klarste Kristall
Weil ich in deinen
Augen lesen kann
Was du vor mir
Zu verbergen suchst
Weil ich dein
Leid spüren kann
Als wäre es mein eigenes
Weil du die
Macht hast träumen
Zu lassen und
Mich in Welten
Führst die nie
Zuvor jemand betrat
Weil du ein
Kind bist und
Dennoch weise
Traumtänzer in
Der Melodie
Deines Herzens
Weil du nicht
Weinen kannst
Und dein Herz
Blutet weil deine
Seele sich in
Der Unendlichkeit
Verliert
Die Güte und
Zärtlichkeit in deinen
Augen unermesslich
Ist und du
Trotz allen Leugnens
Nichts mehr ersehnst
Als Liebe
Doch deine Angst
Verschließt dich
In dir selbst
Weil du tief in
Dir noch an die
Ganz große unendliche
Ewige Liebe
Glaubst und nur
Lebst um sie zu finden
Weil deine Gedanken
In Sphären kreisen
Die anderen verschlossen
Sind die Welt
In der Träume entstehen
Weil du trotz
Allem so viel
Zu geben hast
Weil du mir
Dein Leben zeigst
Deine Verletzlichkeit
In jeder deiner Gesten
In jedem Wort
Das du sprichst
Preisgibst und
Einen Teil von
Dir in meine
Hände legst
Zerbrechlich wie
Hauchdünnes Glas
Weil deine Seele
Zart und verletzlich
Ist und du
Wunden trägst
Die selbst mit
Den Jahren nicht
Verheilt sind
Ein Zauberer bist
Du unerwartet
In mein Leben
Getreten und meine
Augen sehen Dinge
Die sie vorher
Nicht sahen
Es erfüllt mich
Mit Schmerz dich
So leiden zu sehen
So viele Dinge
Gedanken und Trost
Habe ich für dich
Kann ich dir
Aber nicht geben
Weil du erst
Erwachen musst
Sehen musst du
Lernen und spüren
Dass Hände auch
Heilen können
Es gibt mehr für
Dich als Leid
Und Einsamkeit
Eine andere Welt
Wartet auf dich
Das Tor steht
Schon offen...
Zaubere...
11. September 1998
JETZT
Es ist einzig und allein
der Augenblick
in dem wir empfinden
der uns bewegt
wenn er geht so geht
auch zumeist das Gefühl
doch was bleibt
ist die Erinnerung
und ein Lächeln...
20. September 1999
der Augenblick
in dem wir empfinden
der uns bewegt
wenn er geht so geht
auch zumeist das Gefühl
doch was bleibt
ist die Erinnerung
und ein Lächeln...
20. September 1999
BUGIA
UNA BUGIA SEI
PERCHÉ TI SOGNO
MA NON ESISTI
EINE LÜGE BIST DU
WEIL ICH VON DIR TRÄUME
ES DICH ABER NICHT GIBT
11. September 1998
PERCHÉ TI SOGNO
MA NON ESISTI
EINE LÜGE BIST DU
WEIL ICH VON DIR TRÄUME
ES DICH ABER NICHT GIBT
11. September 1998
WISSEN
Ich habe Angst
vor mir vor dir
dass ich dich verletzen könnte
dass ich wieder leiden könnte
weil ich nicht weiß
was ich wirklich will
ich weiß was ich brauche
aber ich habe keinen Mut
ich bin so wahnsinnig
hin und her gerissen
zwischen meinen Gefühlen
alles in mir schreit
und blutet im Zwiespalt
durch den Kampf den
ich Tag für Tag mit
mir selbst ausfechte
und er ist so gewaltig
dass ich zittere
und kaum noch die
Luft zum Atmen finde
es schmerzt alles so
und die Angst raubt
mir den Verstand
das Unvermögen
meine Gefühle zu ordnen
die mich von einem
Extrem ins andere zerren
mein Herz pocht wild
und laut
fordert Genugtuung
doch ich bin nicht
Herrin meiner Sinne
kann all das nicht
so tun wie ich es
möchte weil alles
in mir nach Liebe
und Zärtlichkeit
schreit ich mich
aber in gleichem Maße
dagegen wehre so dass
ich immer tiefer
in den bodenlosen
Abgrund stürze der sich
vor langer Zeit schwarz
unter meiner Seele aufgetan
hat und mich mit
immenser Kraft nach
unten zieht
Ich weiß es gibt nur
einen Menschen der
mich retten kann...
... und das bin ich selbst
11. September 1998
vor mir vor dir
dass ich dich verletzen könnte
dass ich wieder leiden könnte
weil ich nicht weiß
was ich wirklich will
ich weiß was ich brauche
aber ich habe keinen Mut
ich bin so wahnsinnig
hin und her gerissen
zwischen meinen Gefühlen
alles in mir schreit
und blutet im Zwiespalt
durch den Kampf den
ich Tag für Tag mit
mir selbst ausfechte
und er ist so gewaltig
dass ich zittere
und kaum noch die
Luft zum Atmen finde
es schmerzt alles so
und die Angst raubt
mir den Verstand
das Unvermögen
meine Gefühle zu ordnen
die mich von einem
Extrem ins andere zerren
mein Herz pocht wild
und laut
fordert Genugtuung
doch ich bin nicht
Herrin meiner Sinne
kann all das nicht
so tun wie ich es
möchte weil alles
in mir nach Liebe
und Zärtlichkeit
schreit ich mich
aber in gleichem Maße
dagegen wehre so dass
ich immer tiefer
in den bodenlosen
Abgrund stürze der sich
vor langer Zeit schwarz
unter meiner Seele aufgetan
hat und mich mit
immenser Kraft nach
unten zieht
Ich weiß es gibt nur
einen Menschen der
mich retten kann...
... und das bin ich selbst
11. September 1998
SEELENSPRACHE
Längst sind noch nicht alle Worte verbraucht
Die Gefühle ändern sich
Selbst wenn einiges immer gleich bleibt
Es ist nicht leicht sich nicht zu verlieren
Im Strom der Gefühle
Und die Erfahrungen die man im Lauf der Zeit macht
Prägen schränken vielleicht sogar ein
Hinterlassen oft mehr als einen bitteren Nachgeschmack
Eine große Leere
Die uns unserer Rationalität beraubt
Bis wir so weit sind dass wir nicht mehr
Auf die innere Stimme hören
Weil wir nicht mehr wissen was richtig
Und was falsch ist
Wie viele von uns haben verlernt in den Augen zu lesen
Wie viele wissen nicht mehr
Was ein Lächeln bedeuten kann
Wie wenige können noch die Sprache
Von Herz zu Herz sprechen
Verstehen des anderen Seele zu berühren
Was wird aus unserer Welt
Wenn uns das Wichtigste verloren geht...
09. September 1998
Die Gefühle ändern sich
Selbst wenn einiges immer gleich bleibt
Es ist nicht leicht sich nicht zu verlieren
Im Strom der Gefühle
Und die Erfahrungen die man im Lauf der Zeit macht
Prägen schränken vielleicht sogar ein
Hinterlassen oft mehr als einen bitteren Nachgeschmack
Eine große Leere
Die uns unserer Rationalität beraubt
Bis wir so weit sind dass wir nicht mehr
Auf die innere Stimme hören
Weil wir nicht mehr wissen was richtig
Und was falsch ist
Wie viele von uns haben verlernt in den Augen zu lesen
Wie viele wissen nicht mehr
Was ein Lächeln bedeuten kann
Wie wenige können noch die Sprache
Von Herz zu Herz sprechen
Verstehen des anderen Seele zu berühren
Was wird aus unserer Welt
Wenn uns das Wichtigste verloren geht...
09. September 1998
KLAVIERSPIELER
Es sind die Träume die
Dich faszinieren
Die Dinge die unmöglich
Scheinen es aber
Nur deshalb sind weil
Die Menschen ihr
Gefühl für sie verloren haben
Du kennst die Tür
Zu der Welt die so vielen
Anderen verborgen bleibt
Irgendetwas scheint mich mit
Dir zu verbinden
Wer weiß vielleicht sind wir
Uns schon begegnet
In jener Welt ohne Namen
Ohne Gesicht
Die Leidenschaft ist es die
Dein Herz bewegt die
Die Musik in deinen Gedanken
Formt und deine
Finger auf den Tasten
Vibrieren lässt
Deine Augen sind geschlossen
Die Welt um dich
Versinkt und einzig das Gefühl
Das dich fest
In seine Arme schließt
Beherrscht dich
Und dein Sein
Ich sehe
Deine Finger über
Die Tasten fliegen
Dann öffnest
Du die Augen und
Die Melodie verstummt...
22. August 1998
Dich faszinieren
Die Dinge die unmöglich
Scheinen es aber
Nur deshalb sind weil
Die Menschen ihr
Gefühl für sie verloren haben
Du kennst die Tür
Zu der Welt die so vielen
Anderen verborgen bleibt
Irgendetwas scheint mich mit
Dir zu verbinden
Wer weiß vielleicht sind wir
Uns schon begegnet
In jener Welt ohne Namen
Ohne Gesicht
Die Leidenschaft ist es die
Dein Herz bewegt die
Die Musik in deinen Gedanken
Formt und deine
Finger auf den Tasten
Vibrieren lässt
Deine Augen sind geschlossen
Die Welt um dich
Versinkt und einzig das Gefühl
Das dich fest
In seine Arme schließt
Beherrscht dich
Und dein Sein
Ich sehe
Deine Finger über
Die Tasten fliegen
Dann öffnest
Du die Augen und
Die Melodie verstummt...
22. August 1998
SOGNO
Ti voglio
e non ti voglio
mi fai impazzire
perché mi hai
impiantato questo
sentimento profondo
che non so spiegare
è come l'alba
come il tramonto
come il vento
che mi carezza
mi fa muovere il
cuore fino al fondo
e non so più
come mi sento
la mia anima
esplode - sparisce
poi ritorna
cambiata e nuova
piena di felicità
tu sei più di
un miracolo
nella vita mia
ma che parte
giochi tu
non ti vedo
ma sei sepmre qua
accanto a me
mi sembri sempre
vicino - carezzandomi
con questa dolcezza
sento la tua voce
che mi dice
cose belle - vere
sento il tuo profumo
e mi vibra il cuore
chiudo gli occhi
e scivolo in te
dove sei?
ich will dich
und ich will dich nicht
du machst mich verrückt
weil du mir
dieses tiefe Gefühl
eingepflanzt hast
das ich nicht erklären kann
es ist wie die Morgendämmerung
wie der Sonnenaufgang
wie der Wind
der mich liebkost
mir das Herz bis auf
den Grund bewegt
und ich weiß nicht mehr
wie ich mich fühle
meine Seele
explodiert - verschwindet
dann kehrt sie zurück
verändert und neu
angefüllt mit Glückseligkeit
du bist mehr als ein Wunder
in meinem Leben
aber welche Rolle
spielst du
ich sehe dich nicht
aber du bist immer da
du scheinst mir immer
nah zu sein - streichelst mich
mit dieser Süße
ich höre deine Stimme
die mir schöne Dinge sagt
wahre Dinge
ich rieche deinen Duft
und mein Herz vibriert
ich schließe die Augen
und gleite in dich
wo bist du?
22. August 1998
e non ti voglio
mi fai impazzire
perché mi hai
impiantato questo
sentimento profondo
che non so spiegare
è come l'alba
come il tramonto
come il vento
che mi carezza
mi fa muovere il
cuore fino al fondo
e non so più
come mi sento
la mia anima
esplode - sparisce
poi ritorna
cambiata e nuova
piena di felicità
tu sei più di
un miracolo
nella vita mia
ma che parte
giochi tu
non ti vedo
ma sei sepmre qua
accanto a me
mi sembri sempre
vicino - carezzandomi
con questa dolcezza
sento la tua voce
che mi dice
cose belle - vere
sento il tuo profumo
e mi vibra il cuore
chiudo gli occhi
e scivolo in te
dove sei?
ich will dich
und ich will dich nicht
du machst mich verrückt
weil du mir
dieses tiefe Gefühl
eingepflanzt hast
das ich nicht erklären kann
es ist wie die Morgendämmerung
wie der Sonnenaufgang
wie der Wind
der mich liebkost
mir das Herz bis auf
den Grund bewegt
und ich weiß nicht mehr
wie ich mich fühle
meine Seele
explodiert - verschwindet
dann kehrt sie zurück
verändert und neu
angefüllt mit Glückseligkeit
du bist mehr als ein Wunder
in meinem Leben
aber welche Rolle
spielst du
ich sehe dich nicht
aber du bist immer da
du scheinst mir immer
nah zu sein - streichelst mich
mit dieser Süße
ich höre deine Stimme
die mir schöne Dinge sagt
wahre Dinge
ich rieche deinen Duft
und mein Herz vibriert
ich schließe die Augen
und gleite in dich
wo bist du?
22. August 1998
EMOTION IN MUSIK
Die Geheimnisse der Liebe
erschließen sich nicht von selbst
im Gegenteil in dem Moment
da wir glauben sie gelöst zu haben
entgleiten sie uns und fließen
wie Wasser zwischen den Fingern
davon um sofort eine andere
Gestalt anzunehmen
wir reden über Gefühle
obwohl es uns nie gelingt
sie in Worte zu fassen
wir finden schöne Worte
herrliche Bilder doch nichts
von alldem so vollkommen
es auch scheinen mag
reicht auch nur annähernd
an das heran was wir empfinden
weil Gefühl etwas so Großes ist
dass es sich dem Verstand
unweigerlich entzieht
glücklicherweise ist dem so
und nicht anders denn sonst
würden wir wohl das letzte
Schöne vernichten das uns
in dieser Welt noch bleibt
Gefühl lässt uns leben und sterben
es hebt und höher als die Wolken
stürzt uns in Abgründe die so tief sind
dass es sich unserer Vorstellungskraft
entzieht und die Liebe
ist das größte und stärkste all dieser
das alle anderen beherrscht
sind sie doch Teil von ihr
doch das möchte ich nicht
in Worte fassen denn keines
davon würde ihr gleichkommen
die Musik trägt uns
ein Stück weit in jene Welt...
14. August 1998
erschließen sich nicht von selbst
im Gegenteil in dem Moment
da wir glauben sie gelöst zu haben
entgleiten sie uns und fließen
wie Wasser zwischen den Fingern
davon um sofort eine andere
Gestalt anzunehmen
wir reden über Gefühle
obwohl es uns nie gelingt
sie in Worte zu fassen
wir finden schöne Worte
herrliche Bilder doch nichts
von alldem so vollkommen
es auch scheinen mag
reicht auch nur annähernd
an das heran was wir empfinden
weil Gefühl etwas so Großes ist
dass es sich dem Verstand
unweigerlich entzieht
glücklicherweise ist dem so
und nicht anders denn sonst
würden wir wohl das letzte
Schöne vernichten das uns
in dieser Welt noch bleibt
Gefühl lässt uns leben und sterben
es hebt und höher als die Wolken
stürzt uns in Abgründe die so tief sind
dass es sich unserer Vorstellungskraft
entzieht und die Liebe
ist das größte und stärkste all dieser
das alle anderen beherrscht
sind sie doch Teil von ihr
doch das möchte ich nicht
in Worte fassen denn keines
davon würde ihr gleichkommen
die Musik trägt uns
ein Stück weit in jene Welt...
14. August 1998
PIANO
Du der du spielst
Wie ein Zauberer
Der du mich
In Welten führst
Die ich nur
Aus meinen Träumen
Kenne - woher weißt du
Wer ich bin?
Du kennst meine Seele
Du berührst sie
Mit deinen Melodien
Eis und Feuer
Lässt du in meinem Herzen
Lebendig werden
Und ich frage mich
Woher du weißt
Wie du meine Seele findest
Und mich weinen
Machst durch die
Unglaubliche Schönheit
Die du mit deinen Fingern
Auf die Tasten zauberst
Ich kenne dich nicht
Doch dein Wesen
Ist mir vertraut und
Deine Aura berührt
Die meine auf
Unwahrscheinliche Art
Und Weise
Als ob wir uns schon
Begegnet wären...
30. Juli 1998
Wie ein Zauberer
Der du mich
In Welten führst
Die ich nur
Aus meinen Träumen
Kenne - woher weißt du
Wer ich bin?
Du kennst meine Seele
Du berührst sie
Mit deinen Melodien
Eis und Feuer
Lässt du in meinem Herzen
Lebendig werden
Und ich frage mich
Woher du weißt
Wie du meine Seele findest
Und mich weinen
Machst durch die
Unglaubliche Schönheit
Die du mit deinen Fingern
Auf die Tasten zauberst
Ich kenne dich nicht
Doch dein Wesen
Ist mir vertraut und
Deine Aura berührt
Die meine auf
Unwahrscheinliche Art
Und Weise
Als ob wir uns schon
Begegnet wären...
30. Juli 1998
UGUALE
Voglio dirti che ti amo
Voglio dirti che mi
Manchi già
Voglio dirti che ti vorrei
Carezzare amare vivere
Voglio dirti quello
Che vuoi dirmi
Anche tu...
Ich will dir sagen dass ich dich liebe
Ich will dir sagen dass du
Mir schon fehlst
Ich will dir sagen dass ich dich
Streicheln lieben leben möchte
Ich will dir das sagen
Was du
Auch mir sagen willst...
31. Mai 1998
Voglio dirti che mi
Manchi già
Voglio dirti che ti vorrei
Carezzare amare vivere
Voglio dirti quello
Che vuoi dirmi
Anche tu...
Ich will dir sagen dass ich dich liebe
Ich will dir sagen dass du
Mir schon fehlst
Ich will dir sagen dass ich dich
Streicheln lieben leben möchte
Ich will dir das sagen
Was du
Auch mir sagen willst...
31. Mai 1998
WERTVOLLE WUNDEN
ein Traum der nie in
Erfüllung gehen würde
eine Seifenblase die der
Wind verwehte
die er eine Weile trug
bis sie platzte
sie schloss mich immer
wieder ein in ihrer Mitte
und jedes Mal fiel ich
von Neuem in die Tiefe
weil ich mich von
ihr gefangen nehmen ließ
immer wieder sah ich
mein Herz bluten
und obwohl ich es wusste
riskierte ich es
22. April 1998
Erfüllung gehen würde
eine Seifenblase die der
Wind verwehte
die er eine Weile trug
bis sie platzte
sie schloss mich immer
wieder ein in ihrer Mitte
und jedes Mal fiel ich
von Neuem in die Tiefe
weil ich mich von
ihr gefangen nehmen ließ
immer wieder sah ich
mein Herz bluten
und obwohl ich es wusste
riskierte ich es
22. April 1998
LEBENDIG
Ich bin frei
die Liebe hat mich
freigegeben
ich spüre wie die Luft
in meine Lungen strömt
sauge die Freiheit
in mir auf
und genieße
dieses Gefühl
die Fesseln sind von
mir abgefallen
ich fliege
breite meine Schwingen
weit aus
und fliege meinem
Leben entgegen
ich habe gelernt
mich an allem zu
freuen was mich umgibt
ich bin ein Kind
dieser Erde
und spüre wie sie
mich liebt
die Mutter aller Dinge
und mir meine
Seele zurückgibt
ich liebe mein Leben
02. April 1998
die Liebe hat mich
freigegeben
ich spüre wie die Luft
in meine Lungen strömt
sauge die Freiheit
in mir auf
und genieße
dieses Gefühl
die Fesseln sind von
mir abgefallen
ich fliege
breite meine Schwingen
weit aus
und fliege meinem
Leben entgegen
ich habe gelernt
mich an allem zu
freuen was mich umgibt
ich bin ein Kind
dieser Erde
und spüre wie sie
mich liebt
die Mutter aller Dinge
und mir meine
Seele zurückgibt
ich liebe mein Leben
02. April 1998
FREI
Ich lebe
gefangen in meinem Traum
und deshalb
bin ich freier
als jeder andere
der nicht träumt
02.04.1998
gefangen in meinem Traum
und deshalb
bin ich freier
als jeder andere
der nicht träumt
02.04.1998
WORTE OHNE WORTE
Ich spüre
dass dein Herz
mit meinem spricht
aber ich kann
nicht hören
was es sagt
22. März 1998
dass dein Herz
mit meinem spricht
aber ich kann
nicht hören
was es sagt
22. März 1998
ANDERSSEIN
Ich lebe in meiner eigenen Welt
Ab und zu verlasse ich sie
Um die Realität nachzuvollziehen
Doch zumeist verschließe ich mich
Und ziehe mich zurück
Dorthin wo ich mir meines
Gesamten Tuns und Handelns
Bewusst bin wo ich ungestört
Meine Gedanken entfalten
Und meine Träume leben kann
Denn ich weiß dass mich
Dort niemand stört und dass
Dort meine Schaffenskraft
Und mein Lebensgefühl am
Stärksten sind
Leider bringt dies auch
Einsamkeit mit sich denn
Bisher ist es mir nicht
Gelungen diese Welt mit
Jemandem zu teilen
Vielleicht ist es eine Besonderheit
Vielleicht aber nur eine
Grausamkeit meiner selbst
Die mich dazu verdammt
In anderen Sphären zu denken
Zu sehen und zu fühlen
Ich weiß es nicht
Doch oft frage ich mich
Ob das eigentliche Leben
Nicht an mir vorüberzieht
So versunken ich in meine
Träume und Phantasien bin
Ich habe etwas was andere
Nicht haben doch was nützt
Mir all das Schöne Einzigartige
Wenn ich niemanden daran
Teilhaben lassen kann
16. März 1998
Ab und zu verlasse ich sie
Um die Realität nachzuvollziehen
Doch zumeist verschließe ich mich
Und ziehe mich zurück
Dorthin wo ich mir meines
Gesamten Tuns und Handelns
Bewusst bin wo ich ungestört
Meine Gedanken entfalten
Und meine Träume leben kann
Denn ich weiß dass mich
Dort niemand stört und dass
Dort meine Schaffenskraft
Und mein Lebensgefühl am
Stärksten sind
Leider bringt dies auch
Einsamkeit mit sich denn
Bisher ist es mir nicht
Gelungen diese Welt mit
Jemandem zu teilen
Vielleicht ist es eine Besonderheit
Vielleicht aber nur eine
Grausamkeit meiner selbst
Die mich dazu verdammt
In anderen Sphären zu denken
Zu sehen und zu fühlen
Ich weiß es nicht
Doch oft frage ich mich
Ob das eigentliche Leben
Nicht an mir vorüberzieht
So versunken ich in meine
Träume und Phantasien bin
Ich habe etwas was andere
Nicht haben doch was nützt
Mir all das Schöne Einzigartige
Wenn ich niemanden daran
Teilhaben lassen kann
16. März 1998
WAHRE LIEBE
Liebe das ist
geben ohne zu verlangen
wahre Liebe
hält ewig
sie hängt nicht
vom Zusammensein
der Verliebten ab
sondern von der
Beständigkeit der Herzen
1998
geben ohne zu verlangen
wahre Liebe
hält ewig
sie hängt nicht
vom Zusammensein
der Verliebten ab
sondern von der
Beständigkeit der Herzen
1998
VERSCHWOMMENE WELTEN
Wenn du den Menschen findest
Von dem du dein Leben lang träumtest
Wenn er plötzlich vor dir steht
Und du siehst dass es ihn wirklich gibt
Würdest du nicht auch glauben
Dass du nur träumst...
12. März 1998
Von dem du dein Leben lang träumtest
Wenn er plötzlich vor dir steht
Und du siehst dass es ihn wirklich gibt
Würdest du nicht auch glauben
Dass du nur träumst...
12. März 1998
STUMM
So vieles
Was ich dir
Gern sagen würde
Und so wenig
Was ich wirklich
Zu sagen habe
Denn mit jedem
Wort das ich
An dich richte
Werde ich
Nur das umschreiben
Was ich dir
Eigentlich sagen
Will und
Dir nicht sagen
Kann
02. März 1998
Was ich dir
Gern sagen würde
Und so wenig
Was ich wirklich
Zu sagen habe
Denn mit jedem
Wort das ich
An dich richte
Werde ich
Nur das umschreiben
Was ich dir
Eigentlich sagen
Will und
Dir nicht sagen
Kann
02. März 1998
GELÄHMT
Ich habe das Gefühl
Reden zu müssen
Doch meine Lippen
Bleiben stumm
Ich habe das Gefühl
Weinen zu müssen
Doch meine Augen
Bleiben trocken
Nur mein Herz blutet
Und schreit
Doch das kann keiner
Sehen und auch nicht hören
Und deshalb bin ich
Eine Gefangene
Meiner selbst
02. März 1998
Reden zu müssen
Doch meine Lippen
Bleiben stumm
Ich habe das Gefühl
Weinen zu müssen
Doch meine Augen
Bleiben trocken
Nur mein Herz blutet
Und schreit
Doch das kann keiner
Sehen und auch nicht hören
Und deshalb bin ich
Eine Gefangene
Meiner selbst
02. März 1998
FLUTEN
Eine Geschichte ein Lied
Geschrieben in Trauer
Und Leid
Erzählt und gesungen
Mit Tränen
Und einem blutenden Herzen
Große Augen tiefer als jeder See
Verklebte feuchte Wimpern
Die dunkel den
Regenbogen umschatten
Der in den Sonnenstrahlen
Deiner Liebe funkelt
Doch der Himmel ist bewölkt
Und es regnet
Die Einsamkeit reißt mich mit sich
Und der Dolch
In meinem Herzen
Sagt mir dass ich mehr
Für dich empfinde als ich sollte
Ich weine
Um das was nie mein
Sein wird
Um das Glück das sich
Hinter den Wolken verbirgt
Und sich mir entzieht
Ich wünsche mir nur eins
Wo in meinem Herzen
Das Wasser in Strömen fließt
Soll in deinem Herzen
Nur Sonne sein
Und so erzählt das Lied
Von den Tränen
Die vom Himmel fallen
Und in die Erde tauchen
Um Leben zu schenken...
01. März 1998
Geschrieben in Trauer
Und Leid
Erzählt und gesungen
Mit Tränen
Und einem blutenden Herzen
Große Augen tiefer als jeder See
Verklebte feuchte Wimpern
Die dunkel den
Regenbogen umschatten
Der in den Sonnenstrahlen
Deiner Liebe funkelt
Doch der Himmel ist bewölkt
Und es regnet
Die Einsamkeit reißt mich mit sich
Und der Dolch
In meinem Herzen
Sagt mir dass ich mehr
Für dich empfinde als ich sollte
Ich weine
Um das was nie mein
Sein wird
Um das Glück das sich
Hinter den Wolken verbirgt
Und sich mir entzieht
Ich wünsche mir nur eins
Wo in meinem Herzen
Das Wasser in Strömen fließt
Soll in deinem Herzen
Nur Sonne sein
Und so erzählt das Lied
Von den Tränen
Die vom Himmel fallen
Und in die Erde tauchen
Um Leben zu schenken...
01. März 1998
IL MONDO DENTRO
la tua voce
è come un fiume
che si butta lentamente
goccia per goccia
nel buio
dove mi fa vibrare l'anima
quando rinasce
nel silenzio
del mio cuore
Deine Stimme
ist wie ein Fluss
der sich langsam
Tropfen für Tropfen
in die Dunkelheit stürzt
wo er meine Seele
vibrieren lässt
wenn er wieder geboren wird
in der Stille
meines Herzens
04. November 1997
è come un fiume
che si butta lentamente
goccia per goccia
nel buio
dove mi fa vibrare l'anima
quando rinasce
nel silenzio
del mio cuore
Deine Stimme
ist wie ein Fluss
der sich langsam
Tropfen für Tropfen
in die Dunkelheit stürzt
wo er meine Seele
vibrieren lässt
wenn er wieder geboren wird
in der Stille
meines Herzens
04. November 1997
BEDINGUNGSLOS
Weine nicht
Auch wenn du eingesperrt bist
In einen Käfig und nicht fliehen kannst
Verzweifle nicht
Denn ich bin bei dir
Und halte dich du bist nicht allein
Eines Tages wird sich
Die Tür von ganz alleine öffnen
Und du wirst deine Flügel ausbreiten
Bis dahin werde ich
Zärtlich über dein Haar steicheln
Und deine Tränen trocknen
Ich werde nichts von dir verlangen
Nichts von dir erwarten
Denn ich weiß
Eines Tages wirst du gehen
Und mich vielleicht vergessen
Doch ich lächle nur
Selbst wenn dann in meinen Augen
Die Tränen glitzern
Denn ich liebe dich
Und der Wind
Deines Flügelschlags wird mir
Meine Tränen trocknen und
Vielleicht kehrst du
Eines Tages zurück...
10. Oktober 1997
Auch wenn du eingesperrt bist
In einen Käfig und nicht fliehen kannst
Verzweifle nicht
Denn ich bin bei dir
Und halte dich du bist nicht allein
Eines Tages wird sich
Die Tür von ganz alleine öffnen
Und du wirst deine Flügel ausbreiten
Bis dahin werde ich
Zärtlich über dein Haar steicheln
Und deine Tränen trocknen
Ich werde nichts von dir verlangen
Nichts von dir erwarten
Denn ich weiß
Eines Tages wirst du gehen
Und mich vielleicht vergessen
Doch ich lächle nur
Selbst wenn dann in meinen Augen
Die Tränen glitzern
Denn ich liebe dich
Und der Wind
Deines Flügelschlags wird mir
Meine Tränen trocknen und
Vielleicht kehrst du
Eines Tages zurück...
10. Oktober 1997
TIEFE
Ich möchte dich
So gerne bei der Hand nehmen
Dir neue Welten zeigen
Dich in Erstaunen versetzen
Ich möchte sehen
Wie deine Augen sich weiten
Möchte spüren
Wie sich deine Hand
In meine verkrampft
Und du dich langsam
Zu mir umdrehst
Um mich fest in
Deine Arme zu schließen
Ich möchte die Tränen
Auf deinen Wangen glitzern sehen
Wenn du vor Glück weinst
Und dein Herz in deiner Brust
Schneller schlagen hören
Ich möchte dir von den
Lippen ablesen wenn du sagst
Ich liebe dich...
02. Oktober 1997
So gerne bei der Hand nehmen
Dir neue Welten zeigen
Dich in Erstaunen versetzen
Ich möchte sehen
Wie deine Augen sich weiten
Möchte spüren
Wie sich deine Hand
In meine verkrampft
Und du dich langsam
Zu mir umdrehst
Um mich fest in
Deine Arme zu schließen
Ich möchte die Tränen
Auf deinen Wangen glitzern sehen
Wenn du vor Glück weinst
Und dein Herz in deiner Brust
Schneller schlagen hören
Ich möchte dir von den
Lippen ablesen wenn du sagst
Ich liebe dich...
02. Oktober 1997
SANFTHEIT
Du kamst
und gingst
schnell und lautlos
wie der Wind
und alles was mir blieb
ist ein dünner Hauch
deiner Zärtlichkeit
19. August 1997
und gingst
schnell und lautlos
wie der Wind
und alles was mir blieb
ist ein dünner Hauch
deiner Zärtlichkeit
19. August 1997
FLIMMERN
Wir befinden uns
beide in der Schwebe
wir spüren beide
dasselbe und
wollen es beide
doch keiner hat
den Mut den ersten
Schritt zu tun
das Verlangen
steigert sich
deine Augen
sprechen Bände
dein Lächeln
wird verführerisch
doch nur für
meine Augen
und das Fordern
das in dir lodert
ist kaum zu
übersehen
die Kontrolle
über das Gefühl
entschwindet
und wir werden
beide schwach
doch keiner
traut sich es dem
anderen zu gestehen
Worte die in den
Augen viel mehr
Ausdruck finden
und doch gesprochen
werden sollten
doch unsere Kehlen
sind wie zugeschnürt
denn die Herzen
klopfen bis zum
Hals der nicht
fähig ist einen Ton
wiederzugeben
der Goldregen
flimmert im Bauch
und in deinen
Augen leuchten
die Träume
die in meinem
Herzen ruhen
doch unsere Hände
liegen nebeneinander
ohne sich zu berühren
unsere Augen
sehen sich an
und aneinander
vorbei denn
die Angst vor
Enttäuschung
lähmt den
Ausdruck unserer
Empfindung
und so warten
wir schweigend
dass das erste
Wort gesprochen wird
15. Juli 1997
beide in der Schwebe
wir spüren beide
dasselbe und
wollen es beide
doch keiner hat
den Mut den ersten
Schritt zu tun
das Verlangen
steigert sich
deine Augen
sprechen Bände
dein Lächeln
wird verführerisch
doch nur für
meine Augen
und das Fordern
das in dir lodert
ist kaum zu
übersehen
die Kontrolle
über das Gefühl
entschwindet
und wir werden
beide schwach
doch keiner
traut sich es dem
anderen zu gestehen
Worte die in den
Augen viel mehr
Ausdruck finden
und doch gesprochen
werden sollten
doch unsere Kehlen
sind wie zugeschnürt
denn die Herzen
klopfen bis zum
Hals der nicht
fähig ist einen Ton
wiederzugeben
der Goldregen
flimmert im Bauch
und in deinen
Augen leuchten
die Träume
die in meinem
Herzen ruhen
doch unsere Hände
liegen nebeneinander
ohne sich zu berühren
unsere Augen
sehen sich an
und aneinander
vorbei denn
die Angst vor
Enttäuschung
lähmt den
Ausdruck unserer
Empfindung
und so warten
wir schweigend
dass das erste
Wort gesprochen wird
15. Juli 1997
HERZENSWORTE
ICH WÜNSCHTE
ICH KÖNNTE DIR
SAGEN WAS
MEIN HERZ MIR
SAGT DOCH
ICH HABE NICHT
DEN MUT DAZU
VIELLEICHT ABER
SPRICHT MEIN
HERZ MIT DEINEM
UND DU ÖFFNEST
DEINEN MUND
UM MEINE
WORTE ZU FLÜSTERN...
09. Juli 1997
ICH KÖNNTE DIR
SAGEN WAS
MEIN HERZ MIR
SAGT DOCH
ICH HABE NICHT
DEN MUT DAZU
VIELLEICHT ABER
SPRICHT MEIN
HERZ MIT DEINEM
UND DU ÖFFNEST
DEINEN MUND
UM MEINE
WORTE ZU FLÜSTERN...
09. Juli 1997
IM STILLEN
Stille Liebe
die ihre Wurzeln
im Verborgenen schlägt
sich aller Blicke
und Gedanken
entzieht
und sich
niemals zeigt
ist die intensivste
denn niemand
ist fähig
sie zu stören
oder ihr Wachstum
zu behindern
keiner raubt
ihr das Schöne
das sie so
unglaublich macht
09. Juli 1997
die ihre Wurzeln
im Verborgenen schlägt
sich aller Blicke
und Gedanken
entzieht
und sich
niemals zeigt
ist die intensivste
denn niemand
ist fähig
sie zu stören
oder ihr Wachstum
zu behindern
keiner raubt
ihr das Schöne
das sie so
unglaublich macht
09. Juli 1997
HERZENSWUNSCH
Ein Blick von dir
Der mich streift
Kommt mir vor
Wie ein zärtliches
Berühren
Meiner Haut
Ein Lächeln auf
Deinen Lippen
Das mir gilt und
Es ist mir als
Nähmest du
Meine Hand
In der Zeit wo
Unsere Augen sich
Begegnen glaube ich
In den Fluten zu
Versinken und du
Schließt mich fest
In deine Arme
Um mich nicht
Mehr loszulassen
Dann ruft jemand
Meinen Namen
Und ich
Finde mich
In der Wirklichkeit
Wo du so weit
Entfernt bist
Von mir... so
Unendlich weit...
02. Juli 1997
Der mich streift
Kommt mir vor
Wie ein zärtliches
Berühren
Meiner Haut
Ein Lächeln auf
Deinen Lippen
Das mir gilt und
Es ist mir als
Nähmest du
Meine Hand
In der Zeit wo
Unsere Augen sich
Begegnen glaube ich
In den Fluten zu
Versinken und du
Schließt mich fest
In deine Arme
Um mich nicht
Mehr loszulassen
Dann ruft jemand
Meinen Namen
Und ich
Finde mich
In der Wirklichkeit
Wo du so weit
Entfernt bist
Von mir... so
Unendlich weit...
02. Juli 1997
IN DEINEM BANN
Ich muss immerzu
An dich denken
Und ich weiß nicht
Warum
Du bist der letzte
Gedanke bevor
Ich einschlafe
Das erste Bild
Wenn ich erwache
Du hast dich
Unergründlicherweise
In meine Seele
Geschlichen und ich
Habe es nicht
Bemerkt
Da du so
Unscheinbar neben
Mich getreten bist
Ohne dass ich dir
Große Beachtung
Schenkte
Bist du immer
Bedeutender geworden
Und hast dich
Heimlich in
Mein Herz gestohlen
Bist in mein
Leben getreten
Wie ein Engel
Den man nicht
Wahrnimmt
Und jetzt hängt
Meine Seele an dir
Und kommt nicht
Mehr los
Und ich wünschte
Du würdest sie
In deine Hände
Nehmen und
Festhalten
Um darauf zu
Achten dass
Niemand sie verletzt
Ich muss immer
Daran denken
Wie es wäre
In deinen Armen
Zu liegen
In Gedanken
Berühre ich
Dein Gesicht
Streiche mit den
Fingerpitzen über
Deine Lippen
Die leise lächeln
Wenn deine
Augen in meinen
Versinken und ich
Mich in dir
Wieder spiegle
Wunschträume
Die nie in
Erfüllung gehen
Wenn wir
Hand in Hand
Durch meine
Träume wandern
Und du mich
Fest in deine
Arme schließt
Erwache ich
Mit einem Lächeln
Und einer
Unbeschreiblichen
Leere im Bauch...
02. Juli 1997
An dich denken
Und ich weiß nicht
Warum
Du bist der letzte
Gedanke bevor
Ich einschlafe
Das erste Bild
Wenn ich erwache
Du hast dich
Unergründlicherweise
In meine Seele
Geschlichen und ich
Habe es nicht
Bemerkt
Da du so
Unscheinbar neben
Mich getreten bist
Ohne dass ich dir
Große Beachtung
Schenkte
Bist du immer
Bedeutender geworden
Und hast dich
Heimlich in
Mein Herz gestohlen
Bist in mein
Leben getreten
Wie ein Engel
Den man nicht
Wahrnimmt
Und jetzt hängt
Meine Seele an dir
Und kommt nicht
Mehr los
Und ich wünschte
Du würdest sie
In deine Hände
Nehmen und
Festhalten
Um darauf zu
Achten dass
Niemand sie verletzt
Ich muss immer
Daran denken
Wie es wäre
In deinen Armen
Zu liegen
In Gedanken
Berühre ich
Dein Gesicht
Streiche mit den
Fingerpitzen über
Deine Lippen
Die leise lächeln
Wenn deine
Augen in meinen
Versinken und ich
Mich in dir
Wieder spiegle
Wunschträume
Die nie in
Erfüllung gehen
Wenn wir
Hand in Hand
Durch meine
Träume wandern
Und du mich
Fest in deine
Arme schließt
Erwache ich
Mit einem Lächeln
Und einer
Unbeschreiblichen
Leere im Bauch...
02. Juli 1997
SEHNSUCHT
wie schwer wird es sein
dich zu lieben
und wie schwer ist es
dich nicht zu lieben
die Qual in der Glut
des Herzens
das Feuer das mich
langsam verzehrt
lässt meine Seele
zwischen den Welten treiben
um dich zu finden
wie gerne würde ich
dich mit mir nehmen
um dich mit meinen
Augen sehen zu lassen
welche Ozeane
zwischen uns liegen
die Weltenmeere selbst
lassen sich überwinden
doch die Liebe
wählt komplizierte Wege
und ich ertrage es
kaum zu warten
rastlos schlägt mein Herz
meine Gedanken reisen
in die Ewigkeit
und verweilen
bei den Träumen
der Schlaf hat mich vergessen
denn die Unruhe
verschlingt mein Gesicht
und mein Körper treibt
in den Wogen der Angst
bis du mich findest
und festhältst
lass mich nie wieder gehen
ich bitte dich
hole mich nach Hause
denn du bist der einzige
der es kann
17. Juni 1997
dich zu lieben
und wie schwer ist es
dich nicht zu lieben
die Qual in der Glut
des Herzens
das Feuer das mich
langsam verzehrt
lässt meine Seele
zwischen den Welten treiben
um dich zu finden
wie gerne würde ich
dich mit mir nehmen
um dich mit meinen
Augen sehen zu lassen
welche Ozeane
zwischen uns liegen
die Weltenmeere selbst
lassen sich überwinden
doch die Liebe
wählt komplizierte Wege
und ich ertrage es
kaum zu warten
rastlos schlägt mein Herz
meine Gedanken reisen
in die Ewigkeit
und verweilen
bei den Träumen
der Schlaf hat mich vergessen
denn die Unruhe
verschlingt mein Gesicht
und mein Körper treibt
in den Wogen der Angst
bis du mich findest
und festhältst
lass mich nie wieder gehen
ich bitte dich
hole mich nach Hause
denn du bist der einzige
der es kann
17. Juni 1997
SENZA PAROLE
Una spina nel cuore
Un fuoco negli occhi
Le tue mani che tremono
Quando mi guardi
Tutto quello che dicono
I tuoi occhi
Quando stai vicino a me
Tutte le parole che dici
Nel silenzio delle tue labbra
Il tuo cuore parla
Ed io lo sento
Sono tanto innamorata
Di te...
Ma cosa dici tu
Non ti sento parlare mai
Ein Stachel im Herzen
Ein Feuer in den Augen
Deine Hände die zittern
Wenn du mich ansiehst
All das was deine
Augen sagen
Wenn du bei mir bist
All die Worte die du
In der Stille deiner Lippen sagst
Dein Herz spricht
Und ich höre es
Ich bin so verliebt in dich
Aber was sagst du
Ich höre dich niemals reden
31. Mai 1997
Un fuoco negli occhi
Le tue mani che tremono
Quando mi guardi
Tutto quello che dicono
I tuoi occhi
Quando stai vicino a me
Tutte le parole che dici
Nel silenzio delle tue labbra
Il tuo cuore parla
Ed io lo sento
Sono tanto innamorata
Di te...
Ma cosa dici tu
Non ti sento parlare mai
Ein Stachel im Herzen
Ein Feuer in den Augen
Deine Hände die zittern
Wenn du mich ansiehst
All das was deine
Augen sagen
Wenn du bei mir bist
All die Worte die du
In der Stille deiner Lippen sagst
Dein Herz spricht
Und ich höre es
Ich bin so verliebt in dich
Aber was sagst du
Ich höre dich niemals reden
31. Mai 1997
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