Die Welt war dunkel
Wie tief in der Nacht
Der Mond war schwarz
Ich in Vergessen gehüllt
Jetzt sagst du Dinge
Die ich nie für
Möglich hielt
Mein Herz blutet vor Freude
Meine Seele weint
Heiße und bittere Tränen
Doch nicht ohne Lächeln
Auf den Lippen
Inmitten des Sees
Der Grausamkeit
Das Schöne ist nah
Doch ich selbst
Bin mir fern
Und die Hoffnungslosigkeit
Offenbart mir
Sanft und fast schon zärtlich
Es ist zu spät
Zu spät zurückzukehren
28. Juni 1999
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen