wie schwer wird es sein
dich zu lieben
und wie schwer ist es
dich nicht zu lieben
die Qual in der Glut
des Herzens
das Feuer das mich
langsam verzehrt
lässt meine Seele
zwischen den Welten treiben
um dich zu finden
wie gerne würde ich
dich mit mir nehmen
um dich mit meinen
Augen sehen zu lassen
welche Ozeane
zwischen uns liegen
die Weltenmeere selbst
lassen sich überwinden
doch die Liebe
wählt komplizierte Wege
und ich ertrage es
kaum zu warten
rastlos schlägt mein Herz
meine Gedanken reisen
in die Ewigkeit
und verweilen
bei den Träumen
der Schlaf hat mich vergessen
denn die Unruhe
verschlingt mein Gesicht
und mein Körper treibt
in den Wogen der Angst
bis du mich findest
und festhältst
lass mich nie wieder gehen
ich bitte dich
hole mich nach Hause
denn du bist der einzige
der es kann
17. Juni 1997
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